„2 oder 3 Dinge” auf ARTE creative

Objekt — frerk on September 16, 2011 at 14:50

Drüben bei ARTE gibt es ab nächster Woche eine neue Serie von mir mit dem Titel 2 oder 3 Dinge. Die Serie handelt von Dingen, Atmosphären und Räumen, die Kreative für ihre Arbeit benötigen. Der Focus liegt auf den Dingen, nicht auf den Personen. Und so werden auch nicht die Interviewees gezeigt, sondern die Dinge, die sie umgeben.

Die erste Folge startet mit jemandem, der bei mir schon länger auf der Liste stand. Mike Meiré, der unter anderem für das Design von 032c, brand eins, Econy, NZZ etc. verantwortlich zeichnet, sich in Köln Ehrenfeld eine Industriehalle umgebaut hat und nicht wirklich häufig Interviews gibt. Er redet über die Themen “Kommune, Kloster, Disziplin”, das Abarbeiten an Parametern und Method Acting als Designer.


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FOLGE # 12 Constanze Kurz + FOLGE # 13 Hauschka

Objekt — frerk on February 16, 2011 at 19:09

sind online.


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Britische Sterneküche Ende der 80er Jahre

Küche — frerk on October 26, 2010 at 20:24

im Harveys, Wandsworth, London.

Marco Pierre White bekocht als 27jähriger seine ehemaligen Ausbilder und wird dabei von der BBC begleitet (im Hintergrund als Zuarbeiter unter anderen: Gordon Ramsey).

Wie beschissen das Essen aussieht, obwohl es laut Stabliste einen Beleuchter gegeben haben soll; wie stubborn MPW es ablehnt, Chefkoch zu sein und einfach “ein Koch” sein will; und über allem dann seine unterschwellige Aggressivität, die ihn dazu bringt, Gäste aus dem Restaurant zu schmeissen, weil sie später als verabredet im Restaurant erscheinen oder seine Arbeit nicht angemessen rezipieren (”they don’t understand your work”).

Link


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essen, trinken, bücher verlegen

Film, Küche, Musik — frerk on October 24, 2010 at 20:28

Supper Clubs, die Zweite. “Gestern war David Chang zum Mittagessen hier. War cool.”

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No one understands Jamie Oliver “…less strategic than you seem to think.”

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Dänisches Kölsch auf Kompakt.

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Jörg Adolph und Gereon Wetzel gewinnen auf dem Dok Leipzig mit “How To Make A Book With Steidl”, der am 04.11. auf 3Sat läuft und als DVD erhältlich sein wird.


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 ‘He was the quiet one in the corner with a beer.’

Objekt — frerk on October 20, 2010 at 16:48

“The more we got to meet people [in the media], it was—‘Oh! You’re fucking retarded! You don’t care!’ The pettiness of it, the strange lack of passion for any kind of moral or editorial authority, always struck me as weird. We felt like, we’re serious people doing an unserious thing, and they’re unserious people doing a very serious thing.”

America Is a Joke Längerer Artikel über Jon Stewart (via vergessen)


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Check the Technique: DoF+DSLR

Film, Fotografie — frerk on August 13, 2010 at 00:01

Mirko meinte neulich, dass dieser Look als der Look der 10er Jahre ins Geschichtsbüchlein wandern wird, und da liegt er wahrscheinlich nicht ganz falsch. Malo meckerte über einen Beitrag der von mir geschätzten Scheck und Ammer „Penetrantes Hin-und-Her-Unscharfstellen des Vorder- und Hintergrundes ist ja auch so eine schlimme Mode”, und hängt sich damit, nicht ganz zu Unrecht, an einem Thema auf, an dem alle – und auch ich – basteln, aufrüsten, abgehen: Schärfentiefe, genauer gesagt eine möglichst geringe Schärfentiefe, filmisch: shallow depth of field, DoF.

Seit knapp eineinhalb Jahren sind die digitalen Spiegelreflexkameras (DSLRs) auf dem Markt, die mehr oder weniger videofähig sind. Bei meinen eigenen Bildern waren welche dabei, die (nicht für Folge) so was von filmisch aussahen, dass ich selber am Schnittplatz nicht genug bekommen konnte und ganz verzückt und platt vor dem Monitor hing. Filmen ist Handwerk, Technikgedödel und -ausprobiererei, aber bei der ganzen Nerverei, wie denn jetzt das Kit zusammenzustellen sei, welche Kamera mit welchen Objektiven, welcher Monitor, Follow Focus, Rig, was hat welche Vor- und welche Nachteile etc, geht es doch vor allem darum, eine Wertigkeit zu erreichen, und zwar mit einfachsten Mitteln. Dieser eine Moment, wenn man durch den Sucher oder auf den Monitor schaut, den Kopf hebt und sich die Augen reibt: Was? Das ist das Bild von dieser Situation? Wow! Wenn die Realität ästhetisiert wird, Abbild geschaffen etc., darum gehts für mich, um nichts anderes. Und wenn ich mit einem kleinen Team einen Look generieren kann, der sonst nur mit einer aufwendigen Produktion möglich ist, ist die Euphorie wohl leicht verständlich. Ein herkömmliches Filmteam benötigt allein für das Bedienen der Kamera 3 Leute: Kameramann, Kameraassistent, Focuspuller. Das ist ein beachtlicher Unterschied zur Onemanshow, die man jetzt – zumindest was die Kamera anbelangt – mit den DSLRs fahren kann. Und dabei sind die divergierenden Technikkosten als Argument noch nicht mal drin.

Entscheidender ist dann aber natürlich was mit dieser Technik veranstaltet wird. Und da hakts, und es entsteht viel Blödsinn oder aber auch nur handwerklich O.K.es. Aber das gehört für mich zum Prozess dazu. Es gibt einige Kameramänner, die vorher hauptsächlich für Nachrichtensender unterwegs waren und auf einmal epische Bilder hinbekommen, die Filmisches versprechen, aber nach dem xten Sonnenaufgang, der xten Zeitrafferaufnahme und beliebigen Wüstenbildern mit Polfilter nicht das Versprochene einlösen können, weil dann doch nicht nur die Technik dazugehört. Und penetrantes Schärfeziehen, ja es nervt, da hat Malo Recht, ist aber auch der Arbeitsweise geschuldet, weil: es gibt bei dieser Art von Produktion meist keine extra dafür angesetzte einzelne Person, die nur die Aufgabe hat, die Schärfe zu ziehen. Dokumentarische Arbeiten mit geringer Schärfentiefe ist anstrengend.

Es gibt vieles, was mich an der Technik abstösst. Die Kameras haben einen Hang zu – ich weiss es nicht anders auszudrücken – seifigen, leicht rötlichen Bildern (auch bei sauberem Weissabgleich). DoF kann extrem nerven, und es sind gerade die Beispiele, die zwar Schärfentiefe verwenden, aber nicht auf die 2,5 cm, die möglich wären, runtergehen, sondern bei 20 oder 30 cm bleiben. Die Schärfentiefe so verwenden, dass eine Focussierung auf das Gezeigte herrscht, aber nicht alles nur noch weich und kitschig und suppig ist, die bei Close Ups die vollen Möglichkeiten ausnutzen, bei Halbtotalen aber ein wenig zurückfahren. Ich wünschte mir am Set häufig eine Art Bolex, die mit einem Revolverkopf 3 mögliche Objektive in sekundenschnelle verfügbar macht. Für DSLRs bisher nicht erhältlich, wäre aber ein Verkaufsschlager für dokumentarisches Drehen.

Merkwürdigerweise gibt es über die ästhetischen Veränderungen, die mit der Technik einhergehen, kaum Diskussionen, oder ich bekomm sie einfach nicht mit.

Das eigentliche Anliegen, dieses Postings: ein paar Beispiele dafür, was für ein unglaubliches Potential die DSLRs jenseits der handwerklichen Übungen beinhalten. Beispiele, die mir in letzter Zeit Spass gemacht haben und wo ich die Technik dann einfach vergesse, und so soll es wohl auch sein:

(Ich hab nicht bei allen hier aufgeführten Videos geprüft, ob sie auch wirklich mit DSLRs gedreht wurden, denke aber, dass ich ein gutes Auge dafür haben sollte und es geht um die Etablierung eines Looks und den haben die Beispiele hier alle.)

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Mumford and Sons’ bookshop sessions

The Cave White Blank Page Little Lion Man Winter Winds

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Für mich visuell das Stärkste, was momentan gerade online ist:

CamerabagTV (wie so häufig: via le Boesch)

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Shinya Kimura von Henrik Hansen (via Stephan Fritsch)

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New York Minute vom Cumulus Collectif

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California is a place. von Zack Canepari und Drea Cooper (ZCDC)

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ausserhalb der Reihe, weil ich nicht glaube, dass er auf DSLR gedreht wurde, aber trotzdem sehr schön fotografiert ist:

N-YZ von Danny Clinch

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May the Technik be with you.


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Sklerosierung der 7-Jährigen

Architektur, Das Leben, Küche — frerk on July 24, 2010 at 15:33

Andrej Holm im Küchenradio über die Phasen der Gentrifizierung, Marthashof und Sklerosierung.

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“Wir nehmen es nicht weiter hin, dass 7-jährige blonde Mädchen mit täglich neu geflochtenen Zöpfen schon wissen, was “Dim Sum mit Shrimps, Frühlingslauch und Koriander” (No. 12a) sind.” prenzlbasher

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Mit dem Townhouse leben

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The Food Programme Über den Ursprung der Pop Up Supperclubs, Bauhaus im London der 30er und das Isokon Building. Sehr nett.


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ze börds

Film — frerk on July 18, 2010 at 02:21

Ziemlich schönes Hörspiel von Ammer und Console “Die Vögel” nach Oskar Sala


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Hinterhöfe in K.

Objekt — frerk on June 19, 2010 at 12:58

“Wo mitten in Kreuzberg heute auf einer brachliegenden Wiese das Werbeschild eines McDonald’s-Restaurants steht, baute Zuse in einem im Krieg zerstörten Haus den ersten Computer und nannte ihn später Z1.” Wusste gar nicht, wo genau das war, hatte immer nur Wrangelstrasse gelesen. Das Drive In Schild als einziger Hinweis. Bitter.


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Ich kann mich selbst nicht mehr hören

Design, Film, Fotografie, Interview — frerk on June 17, 2010 at 00:20

„Würde Jogi Löw Sie heute überhaupt noch zur WM mitnehmen?” Günter Netzer im dradio text mp3

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„Die Merkel mach ich gratis.” André Müller via wirres

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GYMCLASSMAGAZINE / THE MAGAZINE FANBOY ISSUE

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“I’m the best thing to happen to typography since Johannes fucking Gutenberg.” via Erik

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“Seid Ihr der Meinung, dass im Internet ein Raum für anspruchsvolle gesellschaftsrelevante Multimedia-Reportagen existieren sollte? Dann solltet Ihr Mitglied von Spill The Beans! werden.” via Bösch

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Scouting NY via se


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Ich komme mit nichts anderem als Vorurteilen

Literatur, TV — frerk on June 4, 2010 at 12:15

Marcel Reif und Robert Marawa „Durch die Nacht mit…”

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Arte Philosophie: Intuition (Klinsmann vs Maradona und William Turner)

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Stuckrad-Barre bei Scheck


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Klon Concert Release

Architektur, Musik — frerk on May 24, 2010 at 23:27

„Sie machen Millionen mit geklauten Ideen: 1999 verkauften drei Brüder aus Köln einen eBay-Klon an das US-Vorbild. Jetzt haben sie einem Erfinder wieder eine kopierte Webseite angedreht.” TAZ Kopierer als Kapitalgeber.

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Hot Chip und The xx in concert NPR Download

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In der Linienstrasse 40 von Roger Bundschuh und Cosima von Bonin gibt es eine erste Führung durchs Gebäude.


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hard:edged

Film, Musik — frerk on May 13, 2010 at 01:05

„A video performance used to be a material element of a Berlin club night of the late nineteen nineties. The artists called themselves VJs, their practice fused club architecture, light show, video art and media reflexion. Screendancing makes this milestone of Berlin underground culture systematically accessible for the first time.”

Ausstellung und VIDEOCONCERTs mit visomat inc., monitor.automatique, Pfadfinderei u.a.

via Filmforest


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Grosse Städte Flaches Land

Musik — frerk on March 7, 2010 at 14:31

Die Bienenjäger (a.k.a. the Begemann Imitator vor 20 Jahren)


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Let it beep

Konsum, Küche, Musik — frerk on March 2, 2010 at 01:20

Interview (kurze /lange Version) with Jim Reekes, creator of the Mac startup sound. via fscklog

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Otto Pfeiffer redet über „Gourmetküche im Einmachglas” (vor oder nach ihm dann: Kangding Ray!). Talk about the Weather 21

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DeBug 140 UNTER DRUCK: Die Zukunft des Print


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these days

Film, TV — frerk on February 23, 2010 at 18:32

Tag des SpatzenPortraits deutscher AlkoholikerIm Angesicht des Verbrechens

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Monocle to launch weekly TV series on BBC World.



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Entmischte Zone

Architektur — frerk on January 15, 2010 at 00:31

dradio Text und mp3 zu Nachkriegsarchitektur und Fussgängerzone.

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Sehr schöne UDK Seite zur Nachkriegsmoderne in Berlin.


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3 Farben F.

Film, TV — frerk on January 7, 2010 at 14:32

Georg Seeßlen und Markus Metz “In der Mainstreaming-Falle” Text (das Bild!) mp3

“10 Fernsehredakteure kontrollieren de facto die komplette deutsche Filmproduktion.”

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Stefan Landorfs “Besprechung” 07.01. in der Volksbühne.

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REMEDIATE 3tägiges Panel an der Merz Akademie über “Quality-TV Serien”.


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Andreas Hamann / Roger Bundschuh / Judith Hermann / Jürgen Rietz

Architektur, Interview, Küche, Literatur, MiniDoku — frerk on November 27, 2009 at 19:54

Hier liegen noch vier Folgen Folge Interviews auf der Festplatte und das Jahr ist schon wieder fast vorbei. Wenn ich mich nicht verzählt habe, ist übermorgen bereits der 1. Advent. -

Anlass und Gelegenheit genug, hier zu jedem dazukommenden Advent ein neues Video hochzuladen. Kann man zum Kuchenessen am Adventskranz gucken, bisschen mit dem Laptop kuscheln und rätseln, wer oder was als nächstes kommen mag.

Updates gibt es hier im Post und auf dem ansonsten etwas verwaisten Folge Twitteraccount.

Den Auftakt macht dann am ersten Advent passenderweise ein Schokoladenhersteller, zum Finale gehts zur Moschee.

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FOLGE # 8 “Wir sind eine kleine Firma, wir haben nicht den Anspruch gross zu werden.”

Andreas Hamann, Schokoladenhersteller

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FOLGE # 9 “Fühle ich mich repräsentiert durch die bauliche Struktur der Stadt?”

Roger Bundschuh, Architekt

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FOLGE #10 “Frag dich doch selber, was ist denn eigentlich?”

Judith Hermann, Schriftstellerin

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FOLGE # 11 “Die für die Suppe, die uff de Stulle.”

Jürgen Rietz, Obst- und Gemüsehändler

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die Comments waren versehentlich geschlossen – whatever


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Lost in Besprechung

Design, Film, Musik — frerk on November 27, 2009 at 01:07

Jörg Adolph und Stefan Landorf in einem DRS2 Radio Beitrag über Direct Cinema, Angeln und ihre Filme Lost Town und Besprechung. I like.

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27.11. UDK, 18.30 H Dinner mit Eike und Erik

29.11. HAU 2 Hauschka und Max Richter Ensemble


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