Ich komme mit nichts anderem als Vorurteilen
Marcel Reif und Robert Marawa „Durch die Nacht mit…”
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Arte Philosophie: Intuition (Klinsmann vs Maradona und William Turner)
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Stuckrad-Barre bei Scheck
Marcel Reif und Robert Marawa „Durch die Nacht mit…”
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Arte Philosophie: Intuition (Klinsmann vs Maradona und William Turner)
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Stuckrad-Barre bei Scheck
Tag des Spatzen + Portraits deutscher Alkoholiker + Im Angesicht des Verbrechens
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Monocle to launch weekly TV series on BBC World.
Georg Seeßlen und Markus Metz “In der Mainstreaming-Falle” Text (das Bild!) mp3
“10 Fernsehredakteure kontrollieren de facto die komplette deutsche Filmproduktion.”
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Stefan Landorfs “Besprechung” 07.01. in der Volksbühne.
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REMEDIATE 3tägiges Panel an der Merz Akademie über “Quality-TV Serien”.
Fünfzig Inseln, auf denen ich nie war und niemals sein werde”
von Judith Schalansky. Sieht gut aus.
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A film by Adam Curtis which he describes as, “a short, and possibly unfair history of the rise and fall of the television journalist as a hero.” BBC, 2007
“The godfather of branding” Wally Olins bei Monocle Weekly
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“Ich geh nochmal eben hier.” Frank-Walter Steinmeier wuchs in der heute zur Stadt Schieder-Schwalenberg gehörenden Gemeinde Brakelsiek auf. Durch den Ort verläuft die Bundesstraße 239.
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“Kerner ist so was wie Fahrstuhlmusik.”
Gert Scobel im Gespräch mit Gay Talese - nicht wirklich erhellend, obwohl keiner von beiden eine Erkältung hat. Vielleicht weil Scobel den Mann zu sehr ausreden lässt, vielleicht liegts am ‘Wetten dass…’ Simultanübersetzer – an Talese hat sich ja schon Alexander Osang die Zähne ausgebissen. Später noch Lutz Hachmeister über New Journalism und Wolfgang Büscher über Reisen und Schreiben. “Es geht darum, sich in eine Situation zu bringen, die zum Schreiben drängt.” Kurz vorm Ende zieht das Gespräch dann doch noch etwas an. link
Die erste und – wenn ich das richtig sehe – auch die zweite Staffel ‘Kriminaldauerdienst’ werden ab heute jeden Freitag auf arte wiederholt. Der Pilot ‘Auf schmalem Grat’ und die Folge ‘Unversöhnlich’ sind die kommende Woche online zu sehen. Immer noch die beste Serie im deutschen Fernsehen!
“march 12, 2009:
you’ve watched snippets of them for days – or ment to after your friends sent you the link.
you twittblogged it on the interscape.
people on tv have talked about how much people have talked about it.
people staying in hotels are wondering why it’s on the cover of their free paper.
tonight the weeklong feud of a century comes to a head.
cramer VS. stewart in a 12 minute face off that could marginaly increase the very rate comedy central charges for 30 seconds of advertising time.
welcome to brawl street! get ready to buy low – and sell die!”
Das war die Einleitung der gestrigen Daily Show. Aus diesen paar Zeilen tropft an jeder Ecke so viel Medienverständnis heraus, dass klar ist, warum Harald Schmidt nicht im Entferntesten im Herbst an Jon Stewart anknüpfen können wird: alleine weil er keine Autoren finden wird, die ihm solche brillianten Sätze schreiben. Zu schade.
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Hier noch einmal das Jon Stewart VS. CNN/Crossfire Desaster: “Why do you argue?”
“Nathan Barley played by Nicholas Burns is a webmaster, guerrilla filmmaker, screenwriter, DJ and in his own words, a “self-facilitating media node”. He is convinced he is the epitome of urban cool, and therefore secretly terrified he might not be.” weiter bei wikipedia
channel 4 produktion, die schon 2 1/2 jahre alt ist. ich fass es nicht. für alle oberholz / hoxton / vice / new media poser hasser.
video link via D. per mail
sehnt sich denn die späteste bürgerliche Kunst nach der linken Peitsche.”
Dath über Kracht
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“Das Fernsehen mit seinen großen Möglichkeiten droht in ängstlicher Stagnation zugrunde zu gehen.” und “Widerspruch lohnt sich nicht.”
Aber dann “Aufzuhören ist der falsche Weg. Die Kunst besteht darin, die Lücken im System zu entdecken und die richtigen Menschen zu finden, mit denen Projekte möglich sind, die sich abheben vom täglichen Einerlei. Es gibt diese Menschen. Sich gegenseitig zu finden braucht Beharrlichkeit und Zeit. Doch es lohnt sich.”
“Und es bräuchte den Mut, Projekte an den Start zu bringen, die anders sind als das, was bisher erfolgreich war.”
Markus Stromiedel über Autorenschaft im TV. Ich glaube, das ist der erste tatsächlich inhaltliche Artikel seit dem Gongschlag des 88-jährigen.
Fred Schreiber und David Schalko legen nach und inszenieren eine Mallorca Sommer Sondersendung von “Willkommen Österreich”. Höhepunkt der Sendung: Grissemann & Stermann rezitieren Ernst Jandl im “Oberbayern”.
Einige Ankündigungen für die neue Top Gear Staffel. Sendetermin allerding noch nicht. Und Clarkson in D-Motor zu sehen, muss ich mir nicht unbedingt geben.
“Elsewhere, we’ve tackled rural issues such as the fox hunting ban and fascist ramblers. With the ingenious use of cars, we go to war, literally, with a German version of Top Gear (which incidentally means Sabine is back) and there’s a very exciting shootout with the RS6 against the most suicidal of skiers.
Jeremy also reckons he has an ingenious plan for improving British police cars, so we’ll be testing that theory, and we’ve always said you can’t be a true petrolhead until you’ve owned an Alfa, so now it’s time to put our money where our mouth is.”
Andy Wilman, der Executive Producer von Top Gear, gibt eine kleine Vorschau
Weil ich diese Sendung meist vergöttere und auch die Produktionsfirma mag, hier Auszüge aus dem Pressetext. Durch die Nacht mit…, heute Abend 23.50 Uhr, ARTE. Regie: Hasko Baumann.
“Billy Corgan (40), Frontmann der “Smashing Pumpkins” und einer der größten Charakterköpfe der internationalen Rockmusik, trifft in Hamburg auf Uli Jon Roth (53), der in den 70er Jahren die “Scorpions” zu Höhenflügen trieb und heute als einer der besten Gitarristen der Welt gilt.
Egomane, Neurotiker, Tyrann – viele Etiketten wurden Billy Corgan (40) angehängt. Sicher ist, dass er mit den “Smashing Pumpkins” eine der prägendsten Bands des Alternative Rock anführt. Nur selten tritt der Gitarrist und Songschreiber vor TV-Kameras. Für seinen Helden Uli Jon Roth (53) macht er eine Ausnahme. Roth verließ seine Band “Scorpions”, kurz bevor sie zu kommerziellem Erfolg kam, um sich experimentellen Klängen zu widmen. Corgan hingegen hat seine Band gerade wieder erfolgreich reformiert.”
bis zum 5. Mai die komplette erste Staffel von Kriminaldauerdienst online zu sehen.
it took off like the internet has now.”
kann mir mal jemand sagen, warum augenscheinlich nur die briten, solche nett personalisierten dokumentationen hinbekommen?
Stephen Fry and the Gutenberg Press (The Machine That Made Us)
via Erik
gibt nicht wirklich Gas, macht aber das, was eigentlich alle Sender sollten: neue Formate angehen. Ob das jetzt (1-2-3 Moskau) das erste o.k.e Fernsehformat für Katrin Bauerfeind wird, weiss ich nicht, aber mal sehen.
Charlotte Roche zieht später nach. Fehlt nur noch Sarah Kuttner.
mit mülltüte im arm nach durchgerenderter nacht mal wieder im aufzug auf die party mischpoke von oben drüber gestossen. mandys und kevins auf gesprächsanfälle fördernden drogen, und alleine weil man nüchtern und übermüdet ist, kommt man sich deplaziert vor. der moment in dem man weiss, dass sie kurze zeit später bei tageslicht betrunkenen sex im umland haben werden.
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Alles nur nicht Gute-Laune-Bär Aristophanes
30. Jänner 2008, 3sat 22.25 Uhr
7 Folgen im Monatsabstand.
Lukas Resetarits bei Willkommen Österreich (das ist die Sendung von denselben Jungs, die auch die Sendung ohne Namen produziert haben) im Gespräch.
Die Animation, die seine Bauten am Anfang des Filmes mit einem Raumschiff vergleichen soll, ist zwar ziemlich lächerlich, aber um so schöner, diesen alten Mann in persona zu sehen und zu hören:
Oscar Ribeiro de Almeida de Niemeyer Soares, genannt Oscar Niemeyer.
zwischen Rio und Le Corbusier // Architektur ist Zeichnen und Nachdenken // dreieinhalb Jahre für den Aufbau einer neuen Stadt // der zerplatzte Traum // die Hoffnung auf eine bessere Welt
60 min Doku auf arte+7 (wohl nur noch die nächsten 4 Tage zu sehen)
“Warum sollte ich mit den Leuten vom Fernsehen verhandeln? Ich will nicht beim Fernsehen arbeiten. Ich will nicht mit dem Fernsehen arbeiten. Ich hasse das Fernsehen. So viel hirnloses Zeug. Ein völlig anderes Format musste her.”
Vincent Moon von der grossartigen Blogotheque im Interview mit Sarah Brugner in der DeBug.