Andrej Holm im Küchenradio über die Phasen der Gentrifizierung, Marthashof und Sklerosierung.
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“Wir nehmen es nicht weiter hin, dass 7-jährige blonde Mädchen mit täglich neu geflochtenen Zöpfen schon wissen, was “Dim Sum mit Shrimps, Frühlingslauch und Koriander” (No. 12a) sind.” prenzlbasher
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Mit dem Townhouse leben
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The Food Programme Über den Ursprung der Pop Up Supperclubs, Bauhaus im London der 30er und das Isokon Building. Sehr nett.
NEUE PROBLEME # 4
17.9.09 – Release im Kölnischen Kunstverein, 19 H
18.9.09 – Magazin-Launch in der Arty Farty Gallery, 19 H
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Jón Þór Birgisson and Alex Somers, aka Jónsi & Alex, make music, visual art and videos (Jónsi’s other band is called Sigur Rós).
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David Schalko präsentiert sein neues Buch, “einen kleinen, harmlosen Unterhaltungsroman“.
Rabenhof Theater, Wien, 06.10.09, 20 H
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Tyler Brule videointerviewt Adrian van Hooydonk, Head of Design BMW.
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malorama lässt die Vokale hinter sich und firmiert um: mlrm.de
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“Schau, die Sonne ist warm und die Lüfte sind lau,
geh ma Tauben vergiften im Park.”
a machine that i’ve used for many years. it’s always on stage with me and has travelled the world. many other machines break and give up. i’ve left this one in the very old world of OS-9. for all the nerds out there, they’ll know what that means. i’ve never updated it; it just exists as a relic and a very functional one at that. it tells you that sometimes i don’t move forward.”
Jamie Lidell über seinen Rechner auf
The Economist: Thinking Space
Ziemlich nette Minisite. Einfaches Storytelling, auch wenn es eine von hi-res inszenierte Kampagne ist.
(via M. per mail)
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Fritz trommelt den Basso continuo des asymmetrischen Krieges im öffentlichen Raum.
Teil 1: Wettlauf um Erlösung
text / mp3
Teil 2: Odysseus, der Wellnesser
text / mp3
via M.
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“Erst bei der Suche nach dem Lustigen im Erbärmlichen habe ich entdeckt, wie nah beides aneinanderliegt. Der Graben darf nur nicht zu groß werden.
Was passiert dann?
Dann ist man eben schnell bei Lars von Trier oder, wenn’s schlecht läuft, auch bei Christian Petzold.”
Der Mann macht sich weiter Freunde und falls jemand Husmann noch mal als “Schöpfer von Stromberg” oder ähnliches bezeichnen sollte, komm ich persönlich vorbei und trichter R-I-C-K-Y-G-E-R-V-A-I-S U-N-D S-T-E-P-H-E-N-M-E-R-C-H-A-N-T mit dem Oberlehrerstock ein bis die Stopfleber kracht.
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ICH WEISS DU KOMMST AUS MITTE oder:
“Der “soziale Äquator” als neue Grenze
Die Menschen auf der anderen Seite der Bernauer Straße treibt die Sorge um, wie in den Penthouses und Town Villas des “Urban Village” Marthashof ein “Wohnen ohne Kompromisse” (so die Werbung) zu organisieren ist, ob mit einer Duschterasse aus Naturkieseln oder aus fugenlosem Feinsteinzeug in Erdtönen.
Marthashof mit 133 Luxuswohnungen ist die erste im Bau befindliche der vier geplanten “guarded cities” in Berlin.”
beeindruckendes Feature von Anselm Weidner im dradio pdf mp3
via F. per mail
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Probably I have no time, I bet.

Andrej Holm im Küchenradio Marthashof, die Phasen der Gentrifizierung und wann die Politik wo hätte eingreifen können.
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“Wir nehmen es nicht weiter hin, dass 7-jährige blonde Mädchen mit täglich neu geflochtenen Zöpfen schon wissen, was “Dim Sum mit Shrimps, Frühlingslauch und Koriander” (No. 12a) sind.” prenzlbasher.blogspot.com/
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Der Ursprung der Pop Up Supperclubs, Bauhaus im London der 30er und die Iso Bar
Radio4 The Food Programme
that Kaminsky had the power to take down large swaths of the Internet. (…)
What he heard in Redmond was overwhelming — a 9 out of 10 on the scale of disasters. He might have given it a 10, but it was likely to keep getting worse.”
praying for oil and “impacted people” in alaska. wtf is going wrong in that country.
where are you, dr. josiah bartlet? toby würde mir auch reichen.
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Mehr als Serviceindustrie Peter Saville in der De:Bug
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Radiohead’s show at the Santa Barbara Bowl mp3 link / 115 mb
via stackenblochen
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Magnum In Motion Workshop New York, October 20-24, 2008
Advanced Multimedia Storytelling from the Storyboard to the Published Essay
link
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“mit offenem füllfederhalter”
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neu im angebot: bauchmuskeltraining durch grippalen husten
diese Silberiodidkugeln abballern, mein Gemüt wäre sehr dankbar.
Artist: Pix / Album: Life living
via machtdose
“ich hab mich damit auseinandergesetzt, mit diesen ganzen slogan / protest geschichten… ich meine damals lief jeder mit ‘nem “atomkraft – nein danke” button rum oder mit der friedenstaube oder “schwerter zu pflugscharen” oder “no blood for oil” oder diese durchgebrochene knarre. das sind ja alles sachen, die noch wieder relevant sind. oder in den 68ern – davon direkt hat sich ja auch mehr oder weniger diese hippie bewegung abgeleitet. da gings um blumendrucke. deshalb habe ich ja diese saison den blumendruck kreiert.”
wow, Michalsky at his best. nebenbei wird auch noch die panne bar verbrannt. die faz räumt gerade richtig gross ab.
“Aber kommt es darauf an, an diesem Abend, der nebenan in der Panorama Bar endet? Das sei der angesagteste Club in ganz Europa, sagt einer der Modemenschen – und die müssen es nun wirklich wissen.”
Das Küchenradio allerdings im Gespräch mit Andreas Murkudis. Der hat wenigstens was zu sagen, auch wenn er jetzt in den alten Räumen der Automatenbar sitzt.
Link (mp3, anfangs etwas konfus, dann wirds aber gut)

grossartiges und hartes video von romain gavras für justices stress.
via
passend dazu das etwas untergegangene schatten auf berlin, das eine bescheuerte navigation hat, aber versteckte und ebenso grossartige und harte videos. von 20 studenten der fachhochschule salzburg und ralf schmerberg gedreht, der vor jahren die bemerkenswerte hypovereinsbank werbung gemacht hat.
via
032c räumt ab, und herr lombardo lässt auch nichts anbrennen. ick freu mir n ast.
programmhinweis aus gegebenem anlass:
SAVE THE DATE
SAT, 05.04.08, 19:00
032c Magazine / 032c Workshop / MUSEUM STORE
Bannmeile, Berlin-Mitte
gerade nur technische probleme. der upload kanal ist wohl dicht. ich bitte, geduldig zu sein, ich bin es gerade nicht mehr.
update: vollbildversion ist online, sollte jetzt alles laufen.
mit mülltüte im arm nach durchgerenderter nacht mal wieder im aufzug auf die party mischpoke von oben drüber gestossen. mandys und kevins auf gesprächsanfälle fördernden drogen, und alleine weil man nüchtern und übermüdet ist, kommt man sich deplaziert vor. der moment in dem man weiss, dass sie kurze zeit später bei tageslicht betrunkenen sex im umland haben werden.
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Alles nur nicht Gute-Laune-Bär Aristophanes
jemand im engeren kontakt zu isa genzken stehen sollte (rolf?): ich hab überhaupt keine ahnung, ob das hier
“isa, please contact meimmediately regardinf bill’s apartmrnt, he has not fulfilled the terms of our original agreement. thanks”
von einer etwas verwirrten, aber dafür um so realeren “vicki” kommt oder spam ist. spam sieht anders aus. aber ich weiss auch nicht, wie man darauf kommen sollte, solch einen kommentar auf einer x-beliebigen website – nämlich dieser – mit der artikel überschrift “isa genzken” zu posten.
“(…) wie die junge Fanzinemacherin, die später im “Ilses Erika” von ihrem eigenen Status schwärmte: “Ey, tausender Auflage! Das heißt, du laberst nicht, wie in der Kneipe, drei Leute voll, du laberst TAUSEND Leute voll.” Ach, würden Stolz und Eitelkeit sich doch immer so entwaffnend äußern, und blieben die Subkulturschaffenden doch immer so klein und lieb mit ihren großen Pfoten und tapsigen Bewegungen. Aber nein, irgendwann werden sie alt und gebrochen und berufen Symposien ein zu den Themen “Worum ging es eigentlich noch mal?” oder ‘Könnten wir eventuell vom Staat die Achtziger wiederkriegen?’”
aus: Jens Friebe 52 Wochenenden – Zwanzig /// Lawinenhund
“Tracks findet heraus, was Berlin 18 Jahre nach dem Mauerfall – und heute mehr denn je – so spannend macht.”
“In Berlin ist einiges möglich, neuerdings mischen sich hier sogar Hoch- und Club-culture.”
“das Berliner Szene-Viertel Prenzlauerberg.”
grossartiges Gespräch vom Küchenradio mit Andreas Becker, dem Betreiber des ersten Backpacker Hostels in Berlin.
Stichworte: Kindergeburtstag auf Kokain / Wohnungsbaugesellschaft Mitte / die Kinder der globalen Mittelschicht / Absenz von sozialen Barrieren / die Bühne der Jugend der Welt / Horden von Dänen auf Immobilienreise / das Ende der Stadt als kulturelle Einheit / die Unterschiede im Ähnlichen / Low Budget Tourismus als Transponder / Binge Drinking / Innenstadtentwicklung und Themenpark Berlin
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2005 haben in England mehr Menschen Museen besucht als es Zuschauer in der Premier League gab. Was wollen die da alle? “Erst Kunst, dann Kuchen.” So siehts aus.
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“Der progressiven Linken war er zu katholisch, den Katholiken zu anarchistisch, den Moralisten versagte er handfeste Thesen, fürs Nachtprogramm zu unelegant, war er dem Schulfunk zu vulgär.”
aspekte Beitrag über Alfred Döblin: Video Text
Olafur Eliasson im SFMOMA
morgen 21 H Schneider TM Konzert und live stream
Kleine Dokumentation über einen internen NeXT Computer Workshop und natürlich Steve Jobs als NeXT Computer gerade einige Monate alt war (via D. per mail)
Pt 1 Pt 2
Musik hören mit: Strobo a.k.a. Thorsten Lütz, der seit über 10 Jahren unglaubliche Arbeit mit seinem Label karaoke kalk vollbringt. Es ist schon ziemlich lange her, dass ich im Six Pack stand und die Bässe von Noitz’s Kakao hörte. Nicht vergleichbar mit am Rechner über billige kleine Boxen hören. Gänsehaut. Immer noch.
Artikel über Fantastic Man und Interview mit Gert Jonkers in der De:BUG
“Kino ist Novelle, Fernsehen ist Roman, und die „Sopranos“ sind das Epische schlechthin. Thomas Mann würde heute TV-Serien drehen.”
Christian Petzold im Tagesspiegel via