taz Kongress Workshop von Tim Pritlove Alternatives Publizieren im Netz (Videomitschnitt)
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Carsten Nicolai im gestalten Podcast A little grid more
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032c: Mode und Verzweiflung
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We Call It Techno
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neue Moderat mit Videos der pfadfinderei
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“patron driven journalism” in Monocle Weekly/ Edition 20 mit Gavin MacFadyen
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Gustav und Alice Schwarzer bei Willkommen Östererreich
sagt David Simon - Urheber und Autor von ‘The Wire’ – im Gespräch mit Nick Hornby. via parallelfilm
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Die von mir extrem geschätzten Rimini Protokoll haben “die aufwändigste Inszenierung der Saison” zusammen mit der Daimler Aktiengesellschaft auf die Bühne gebracht: “Hauptversammlung”. Diverse Rezensionen wahrscheinlich die nächsten Tage in der Presse, Radio eins hat wohl eigens einen Übertragungswagen geschickt. Wie immer ziemlich grandios.
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“Unser täglich Brot” von Nikolaus Geyrhalter auf ARTE+7 noch diese Woche zu sehen.
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Ähnliche Frage, andere Antwort: Woher kommt das Frühstück?
kleine dradio Serie
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Katrin Bauerfeind fragt Harald Schmidt, ob er sich mit ihr langweile – er antwortet ausweichend.
Gert Scobel im Gespräch mit Gay Talese - nicht wirklich erhellend, obwohl keiner von beiden eine Erkältung hat. Vielleicht weil Scobel den Mann zu sehr ausreden lässt, vielleicht liegts am ‘Wetten dass…’ Simultanübersetzer – an Talese hat sich ja schon Alexander Osang die Zähne ausgebissen. Später noch Lutz Hachmeister über New Journalism und Wolfgang Büscher über Reisen und Schreiben. “Es geht darum, sich in eine Situation zu bringen, die zum Schreiben drängt.” Kurz vorm Ende zieht das Gespräch dann doch noch etwas an. link
RT malo Wenn einem mal so richtig schlecht werden will: ”Partyfieber (2): Die Lifestyle-Szene lässt es krachen” Link
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MacHEADS Trailer ”I’ve never knowingly slept with a windows user.”
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“It is the oasis in the sea of insanity that is television”- Werner Herzog über ‘Arena’ die Dokumentarserie der BBC. Ich frage mich nur immer, warum es bei uns nichts im entferntesten Vergleichbares gibt. ‘Arena At 30′ – über die Entwicklung der Serie. Ich will auch so arbeiten. Part 1 – Part 2 – Part 3
via D. per mail
MediaStorm bietet Spring + Summer Internship in Brooklyn, N.Y. an.
link
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Web VS. TV VS. Kino FilmFellas Talk
via FreshDV
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Diederichsen: “Unter Kleingärtnern: Pop im öffentlich-rechtlichen Rundfunk”
link
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dradio: “Die Renaissance des Hörens und die Zukunft des Radios”
text ton (mp3)
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Die Internetplattform des Luisenstädtischen Bildungsvereins wurde vom Netz genommen, weil der Senat dafür kein Geld übrig hat. Das Schloss und die Anschutz Arena mit der hübschen Werbetafel reichen ja an Berliner Stadtentwicklung.
letzte beiden links via stralau
ein ziemlich entspannter christian petzold über “jerichow” und venedig
mp3 link
christof ellinghaus über das ewige thema downloads vs. cd und globalisierte popmusik
mp3 link
volker lilienthal von epd medien über wickert vs. kluge
mp3 link
Das hatte ich neulich noch vergessen: Thomas Knüwer entdeckt die Grossartigkeit der Rimini-Protokolleure. Willkommen im Club.
it took off like the internet has now.”
kann mir mal jemand sagen, warum augenscheinlich nur die briten, solche nett personalisierten dokumentationen hinbekommen?
Stephen Fry and the Gutenberg Press (The Machine That Made Us)
via Erik
14-19 H, Hebbel am Ufer 1 bzw. Willy Brandt Haus Berlin, Einlass je 2 Personen im Stundentakt. Neues Stück von Rimini Protokoll “Call Cutta in a Box”.
032c räumt ab, und herr lombardo lässt auch nichts anbrennen. ick freu mir n ast.
programmhinweis aus gegebenem anlass:
SAVE THE DATE
SAT, 05.04.08, 19:00
032c Magazine / 032c Workshop / MUSEUM STORE
Bannmeile, Berlin-Mitte
haben übrigens gerade den Hörspielpreis der Kriegsblinden für “Karl Marx: Das Kapital, erster Band” bekommen bzw. es ging die Pressemeldung raus, dass sie ihn bekommen werden. Der Preis ist der Oscar des Hörspiels. Freut mich sehr. Glückwunsch!
Goethe Institut und Kunstverein München machen gemeinsame Sache in der Lower East Side. Ludlow 38. Erste Ausstellung publish and be damned über DIY publishing.
dradio text
dradio ton
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neue probleme radio # 3
ist online
100 Jahre Hebbel Theater
vom 01.-03.02. im HAU ZWEI.
Dazu das Buch zum Rimini Protokoll – Experten des Alltags.
Hillmann Curtis mit einem Video über den Regisseur Mark Romanek, der alleine wegen der Musikvideos Hurt für Johnny Cash und Can’t Stop für die Red Hot Chili Peppers bewundert gehört.
Video
Neues deutschsprachiges Automagazin auf dem Markt. Hier preview.
via
“Warum sollte ich mit den Leuten vom Fernsehen verhandeln? Ich will nicht beim Fernsehen arbeiten. Ich will nicht mit dem Fernsehen arbeiten. Ich hasse das Fernsehen. So viel hirnloses Zeug. Ein völlig anderes Format musste her.”
Vincent Moon von der grossartigen Blogotheque im Interview mit Sarah Brugner in der DeBug.
Die neue 032c ist draussen. Mit Wolfgang Tillmans, Sarah Morris über China und der Reihe The FUTURE of Print über das IDEA Magazine.
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Pet Shop Bears mit Schwulipop von rotzig bis fotzig. Aus der Abteilung: Shoegaze / Disco House / Christlicher Rap. Klingt wie: Koze auf dem heissen Blechdach. (via F. per mail)
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Warum Jon Stewart 100 mal besser ist als alles, was in eine ähnliche Kerbe zu schlagen versucht: hier. Dazu Wikipedia zu Evo Morales.
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Funny, Jens und Peter aus der Schweiz gesehen.
sagt Oliver Gehrs vom vierteljährlich erscheinenden Dummy Magazin. Ich habe seine Beiträge auf watchberlin so selten geschätzt wie ich die Dummy grossartig finde. Aber der Vortrag, den er hier auf dem Medienforum Mittweida hält, ist so polemisch wie gut und richtig.
Stichworte:
stern sieht beschissen aus, anmutung eines AOK Heftes // gekungel und geldverschiebung in der mediaplanung, advertorials, das betteln um anzeigen, das verlorene selbstwertgefühl des journalismus // kleine einheiten als regulativ, geschlossene themen, wut auf gesellschaftliche verhältnisse // park avenue werbevolumen von 30 millionen // demokratisches kaputreden in redaktionen
Video hier
via
Ich mag die Website des Deutschlandradios. Beiträge als Text und MP3 und Flashplayer, live player ebenfalls in unterschiedlichsten, guten Formaten und das nicht erst seit gestern. Gestaltung von Sebastian Kutscher, nondesign.de, den ich selber nicht kenne, der aber alleine für diese Arbeit bei mir einen dicken Stein im Brett hat. Also mal wieder auf der Seite mäandert und ein paar Beiträge eingesammelt:
Warum wünschen sich Alt-68er immer die Revolution und Rebellion gegen sich selbst?? Mir sehr unverständlich. Wenn die “Rebellion” dann da ist, ziehen auch sie lange Nasen und aus ists mit dem gemütlichen Teetrinken. What ever, Edgar Reitz, dessen “Heimat” Serie ich sehr mag, ist 75 Jahre alt geworden, dazu ein Interview.
Schrift Ton
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Anderes, ewiges Problem: Definier mir den Begriff Grundversorgung. Und: irgendwie nervt mich Fritz Raff (war er es, der sagte, die Öffentlich-Rechtlichen hätten den Anschluss an die “Jungen” und “Fortschrittlichen” aufgrund ihrer Struktur verloren? Dann unternimm was dagegen, Herrgottnocheinmal), aber genau so nervt mich der VPRT (Verband der privaten Rundfunksender). Das Säbelgetuschel über den neuen Markt, der so neu dann auch nicht ist, das Konferenz- und Talkshowgeblubber auf Management- und Büroleiterebene.
Und warum wird mir schlecht, wenn Politker mit den Inhalten der Öffentlich-Rechtlichen argumentieren? Ich kenne kaum noch jemanden, der nicht kurz davor ist, seinen Fernseher, wenns denn noch einen gibt, auf den Müll zu schmeissen. Der Austausch findet woanders statt. Erst gefühlte Jahre nach dem Handeln der BBC liefern sich hierzulande Schnecken und Schildkröten ein Zeitlupenrennen.
Kleine Übersicht zur Problemstellung:
Text Ton
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Versöhnlich, aber realistisch inszenierter Abschluss: Jeff Wall Retrospektive im Deutsche Guggenheim unter den Linden.
Text Ton

Top Gear is back. (25 MB / MP4). Wenn ich das richtig gesehen habe, ist das am Ende Bugatti Veyron VS. Düsenjäger… Heilige Scheisse. Der Scherz am Anfang bezieht sich natürlich auf die letzten, aber immer noch andauernden BBC Querelen.
Via Idents TV, die auch einen schönen, hymnischen Text zu Top Gear verfasst haben. Berechtigterweise.
“There is nothing on television that comes close to Top Gear, it is the most unique and engaging hour on television, it transcends whatever genre its considered to exist in, and presents cinematography that rivals that of any movie, along with storylines vastly more compelling then most traditionally scripted stuff on television, its simply brilliant.”