Check the Technique: DoF+DSLR

Film, Fotografie — frerk on August 13, 2010 at 00:01

Mirko meinte neulich, dass dieser Look als der Look der 10er Jahre ins Geschichtsbüchlein wandern wird, und da liegt er wahrscheinlich nicht ganz falsch. Malo meckerte über einen Beitrag der von mir geschätzten Scheck und Ammer „Penetrantes Hin-und-Her-Unscharfstellen des Vorder- und Hintergrundes ist ja auch so eine schlimme Mode”, und hängt sich damit, nicht ganz zu Unrecht, an einem Thema auf, an dem alle – und auch ich – basteln, aufrüsten, abgehen: Schärfentiefe, genauer gesagt eine möglichst geringe Schärfentiefe, filmisch: shallow depth of field, DoF.

Seit knapp eineinhalb Jahren sind die digitalen Spiegelreflexkameras (DSLRs) auf dem Markt, die mehr oder weniger videofähig sind. Bei meinen eigenen Bildern waren welche dabei, die (nicht für Folge) so was von filmisch aussahen, dass ich selber am Schnittplatz nicht genug bekommen konnte und ganz verzückt und platt vor dem Monitor hing. Filmen ist Handwerk, Technikgedödel und -ausprobiererei, aber bei der ganzen Nerverei, wie denn jetzt das Kit zusammenzustellen sei, welche Kamera mit welchen Objektiven, welcher Monitor, Follow Focus, Rig, was hat welche Vor- und welche Nachteile etc, geht es doch vor allem darum, eine Wertigkeit zu erreichen, und zwar mit einfachsten Mitteln. Dieser eine Moment, wenn man durch den Sucher oder auf den Monitor schaut, den Kopf hebt und sich die Augen reibt: Was? Das ist das Bild von dieser Situation? Wow! Wenn die Realität ästhetisiert wird, Abbild geschaffen etc., darum gehts für mich, um nichts anderes. Und wenn ich mit einem kleinen Team einen Look generieren kann, der sonst nur mit einer aufwendigen Produktion möglich ist, ist die Euphorie wohl leicht verständlich. Ein herkömmliches Filmteam benötigt allein für das Bedienen der Kamera 3 Leute: Kameramann, Kameraassistent, Focuspuller. Das ist ein beachtlicher Unterschied zur Onemanshow, die man jetzt – zumindest was die Kamera anbelangt – mit den DSLRs fahren kann. Und dabei sind die divergierenden Technikkosten als Argument noch nicht mal drin.

Entscheidender ist dann aber natürlich was mit dieser Technik veranstaltet wird. Und da hakts, und es entsteht viel Blödsinn oder aber auch nur handwerklich O.K.es. Aber das gehört für mich zum Prozess dazu. Es gibt einige Kameramänner, die vorher hauptsächlich für Nachrichtensender unterwegs waren und auf einmal epische Bilder hinbekommen, die Filmisches versprechen, aber nach dem xten Sonnenaufgang, der xten Zeitrafferaufnahme und beliebigen Wüstenbildern mit Polfilter nicht das Versprochene einlösen können, weil dann doch nicht nur die Technik dazugehört. Und penetrantes Schärfeziehen, ja es nervt, da hat Malo Recht, ist aber auch der Arbeitsweise geschuldet, weil: es gibt bei dieser Art von Produktion meist keine extra dafür angesetzte einzelne Person, die nur die Aufgabe hat, die Schärfe zu ziehen. Dokumentarische Arbeiten mit geringer Schärfentiefe ist anstrengend.

Es gibt vieles, was mich an der Technik abstösst. Die Kameras haben einen Hang zu – ich weiss es nicht anders auszudrücken – seifigen, leicht rötlichen Bildern (auch bei sauberem Weissabgleich). DoF kann extrem nerven, und es sind gerade die Beispiele, die zwar Schärfentiefe verwenden, aber nicht auf die 2,5 cm, die möglich wären, runtergehen, sondern bei 20 oder 30 cm bleiben. Die Schärfentiefe so verwenden, dass eine Focussierung auf das Gezeigte herrscht, aber nicht alles nur noch weich und kitschig und suppig ist, die bei Close Ups die vollen Möglichkeiten ausnutzen, bei Halbtotalen aber ein wenig zurückfahren. Ich wünschte mir am Set häufig eine Art Bolex, die mit einem Revolverkopf 3 mögliche Objektive in sekundenschnelle verfügbar macht. Für DSLRs bisher nicht erhältlich, wäre aber ein Verkaufsschlager für dokumentarisches Drehen.

Merkwürdigerweise gibt es über die ästhetischen Veränderungen, die mit der Technik einhergehen, kaum Diskussionen, oder ich bekomm sie einfach nicht mit.

Das eigentliche Anliegen, dieses Postings: ein paar Beispiele dafür, was für ein unglaubliches Potential die DSLRs jenseits der handwerklichen Übungen beinhalten. Beispiele, die mir in letzter Zeit Spass gemacht haben und wo ich die Technik dann einfach vergesse, und so soll es wohl auch sein:

(Ich hab nicht bei allen hier aufgeführten Videos geprüft, ob sie auch wirklich mit DSLRs gedreht wurden, denke aber, dass ich ein gutes Auge dafür haben sollte und es geht um die Etablierung eines Looks und den haben die Beispiele hier alle.)

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Mumford and Sons’ bookshop sessions

The Cave White Blank Page Little Lion Man Winter Winds

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Für mich visuell das Stärkste, was momentan gerade online ist:

CamerabagTV (wie so häufig: via le Boesch)

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Shinya Kimura von Henrik Hansen (via Stephan Fritsch)

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New York Minute vom Cumulus Collectif

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California is a place. von Zack Canepari und Drea Cooper (ZCDC)

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ausserhalb der Reihe, weil ich nicht glaube, dass er auf DSLR gedreht wurde, aber trotzdem sehr schön fotografiert ist:

N-YZ von Danny Clinch

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May the Technik be with you.


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Ich kann mich selbst nicht mehr hören

Design, Film, Fotografie, Interview — frerk on June 17, 2010 at 00:20

„Würde Jogi Löw Sie heute überhaupt noch zur WM mitnehmen?” Günter Netzer im dradio text mp3

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„Die Merkel mach ich gratis.” André Müller via wirres

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GYMCLASSMAGAZINE / THE MAGAZINE FANBOY ISSUE

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“I’m the best thing to happen to typography since Johannes fucking Gutenberg.” via Erik

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“Seid Ihr der Meinung, dass im Internet ein Raum für anspruchsvolle gesellschaftsrelevante Multimedia-Reportagen existieren sollte? Dann solltet Ihr Mitglied von Spill The Beans! werden.” via Bösch

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Scouting NY via se


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don’t ask, do tell

Design, Fotografie, Interview, Musik — frerk on June 19, 2009 at 19:22

Tobias Zielony Interview zu Story / No Story

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digup tv schöne Interviews u.a. mit Florian Schmitt von Hi-Res und Mate Steinforth von Psyop, obwohl mir da noch die eine oder andere Frage mehr eingefallen wäre, aber visuell und Sounddesign: sehr nett.

via M. per mail

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utp_, alva noto + ryuichi sakamoto, ensemble modern promo preview (via keine ahnung mehr, schon älter)


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you’re so digital

Fotografie — frerk on November 27, 2008 at 00:50

Jim Rakete über Polaroid und seinen wiederholt nervenden und vor allem falschen Wahrheitsbegriff der analogen Fotografie. dradio text ton mp3

Zur SX-70 noch das hübsche Erklärstück aus dem Hause Eams.

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Weiss nicht, wie analog die Folgenden fotografieren, zumindest der Erste dürfte ziemlich digital sein.

Sweetjunipers Detroit Set auf flickr; derselbe unter Klarname James D. Griffioen

via malo

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Ryan McGinley, der auch auf Polaroid arbeitet: I know Where the Summer Goes

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platon (”one of the greatest photographers in the world“), der bei Vincent Laforet erzählt, wie er Putin, Arnold Schwarzenegger, P. Diddy etc. etc. etc. portraitiert hat. Am Ende nette Anekdoten zu Dustin Hoffman und Bill Clinton (”Mr President, will you show me the love? – He put his hands on his knees and he gave me the love, man”). Link

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Annie Leibovitz: Wie es zur Milch in der Badewanne kam.


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messiah messenger

Das Leben, Design, Fotografie, Musik — frerk on September 11, 2008 at 01:07

praying for oil and “impacted people” in alaska. wtf is going wrong in that country.

where are you, dr. josiah bartlet? toby würde mir auch reichen.

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Mehr als Serviceindustrie Peter Saville in der De:Bug

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Radiohead’s show at the Santa Barbara Bowl mp3 link / 115 mb

via stackenblochen

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Magnum In Motion Workshop New York, October 20-24, 2008

Advanced Multimedia Storytelling from the Storyboard to the Published Essay

link

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“mit offenem füllfederhalter”

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neu im angebot: bauchmuskeltraining durch grippalen husten


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Jungs mit Bärten

Fotografie — frerk on March 27, 2008 at 01:24

irgendwas in diesen Bildern lässt mich extrem ruhig werden. Ich weiss auch nicht.

curtains + jungs mit bärten + mädel mit kamera + frauen mit kuchen + fernseher +

schlagzeuger + los angeles + EJR + Ted + kitchen + different life +++

übersicht


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Der Raub der Sabinerinnen

Film, Fotografie, Kunst — frerk on November 1, 2007 at 13:19

von Eve Sussman und der Rufus Corporation im Hamburger Bahnhof habe ich leider nicht gesehen. Aber alleine die Stills sehen nicht schlecht aus.

Ursprung:
“In die neue Stadt kamen viele Verbannte, Heimatlose und Verfolgte. Es mangelte jedoch an Frauen. (…) Sie baten darum, den um sie geführten Kampf zu beenden, da auf der einen Seite ihre Brüder und Väter, auf der anderen ihre Männer und Kinder sterben würden.” So viel zum Dilemma.

Dafür ist Stephan Kaluzas – Das Rheinprojekt (Werk Bild klicken spielt Film, die Dinger sind wirklich wunderbar) in Düsseldorf noch aktuell. 21449 Fotografien zu einem 4 km langen Bild zusammengelegt: Der Rhein.


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Sometimes bold and always a little grotesque

Design, Film, Fotografie — frerk on September 24, 2007 at 19:11

F.A.Z. Print Redesign ab 5. Oktober

Intelligent life über den Helvetica Film

David Crystal: das “semantische Web”

Oliviero Toscani legt nach

Populärmusik aus Vittula Mittwoch, 26.09.2007, 0.35 Uhr, ARD


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No Room for the Groom

Film, Fotografie, Kunst — frerk on July 26, 2007 at 01:33

An Exhibition with Douglas Sirk.

Falls jemand gerade in London sein sollte. Mit Arbeiten von Gonzales-Torres, Candida Höfer, Peer Raben und August Sander. Könnte interessant sein, läuft nicht mehr lange.


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Neue Haymat

Design, Fotografie, Konsum, Musik, Tip — frerk on July 22, 2007 at 19:12

Aktuelle Ausgabe der Dummy gekauft. Wie fast immer: angetan. Thema diesmal: Türken.

Schönes Cover mit oversized Döner Brot als flächegebendem Motiv. Design von den drei Mädels von berlinhaushoch.de, die auch eine Fotostrecke in der “Frauen” Ausgabe hatten, die ich gut fand: Prinzessinnen aus Marzahn.

Weiter im Text. Es gibt Fotostrecken über Grill-Rauchschwaden im Görlitzer Park, türkische Herrrenclubs und die Frage, warum diese immer, aber auch immer mit Neonlicht versehen sind (Überschrift: “Expedition ins Teereich”); eine sehr interessante Geschichte über die erfolgreichste türkische Hiphop Band, die es mittlerweile nicht mehr gibt, und von der ich vorher noch nie was gehört hatte: Cartel; eine sehr schöne Fotostrecke über türkische Landschaften von Linda Herzog; mehr habe ich noch nicht gelesen.

Auf der Website gibts momentan die deutsche Nationalhymne in türkischer Phrasierung. Sehr nett. Nur kapiert man zuerst nicht, woher es auf der Website kommt. Es ist im Player oben rechts versteckt und startet automatisch (Firefox Mac, Safari nicht). Auf der Website jetzt neuerdings auch Videos, die ich jedoch langweilig finde.

Zurück zum Heft: wohltuend und erschreckend wenig Werbung, dachte ich, als ich es das erste Mal durchblätterte. Dann machte ich mir Sorgen und fing an durchzuzählen. Zehn Seiten Werbung für ein fast 150 seitiges Magazin? Aber immerhin scheinen keine Luftbuchungen vorgenommen und Werbung umsonst nur deshalb platziert zu werden, damit es nach viel Werbevolumen aussieht.

Also, nicht nur aus dem letzten Grund: Dummy kaufen! (auch wenn ich die Kolumne von Oliver Gehrs auf watchberlin sehr na-ja finde, aber das gilt für fast sämtliche Kolumnen da.)


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Eat this!

Fotografie, Konsum, Küche — frerk on July 22, 2007 at 11:38

Time Magazin mit einer unglaublichen Fotoserie, die darstellt, was Familien aus 15 unterschiedlichen Ländern in einer Woche an Lebensmitteln konsumieren.
Fotografien von Peter Menzel aus dem Buch “Hungry Planet”.

Link

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Liar, Liar, Pants on Fire

Film, Fotografie — frerk on July 19, 2007 at 19:16

Errol Morris hat ein Blog auf der New York Times Seite begonnen. Guter Mann. Hat unter anderem einige Apple Spots (Ellen Feiss “And I was like..”) und einige nicht zu verachtende Dokumentarfilme (hier) auf dem Gewissen.

Sein Blog hier.

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Gemischtwaren

Fotografie, Küche, Musik — frerk on July 8, 2007 at 17:42

Anke Gröner über eine mittlere Orangina für 7 EUR in Paris

fool for food räumt mit Konnopke und der Currywurst auf

Larry Clark im Museum für Fotografie in Berlin (via HSB)

ZDFdokukanal heute 19:45 H “Weil er nicht aufzuhalten…” Doku über Johann Sebastian Bach von Kriss Russmann

Glenn Gould – wie immer zwischen unerträglich expressiv und streckenweise genialem Spiel oszillierend – über die Kunst der Fuge sowie eine Doku über ihn nach dem

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Der Turm fiel um

Fotografie, Kunst — frerk on June 25, 2007 at 00:05

Werner Spies zum Tod von Bernd Becher.

Der Grossteil der momentan erfolgreichen zeitgenössischen Fotografie beruht auf der Weiterführung seiner Ansätze durch seine Studenten. Diese unterrichten mittlerweile selber und reichen es weiter an ihre eigenen Studenten. Erstaunlich, wie seine Prinzipien übernommen und weitergeführt worden sind.

Danke für die grandiosen Bilder! Danke für die unermüdliche Arbeit! Rest in Peace!

Link 1 Link 2 Link 3 Link 4


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Ich glotz TV

Fotografie, TV — frerk on June 19, 2007 at 12:52

Schielende, ausdruckslose Kinder. Artikel von Andreas Kilb und Bilder von Wolfram Hahn in der F.A.Z zur Ausstellung in der C/O.


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geo

Architektur, Fotografie — frerk on April 19, 2007 at 17:09

Greeting

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Visual Dictionary

Design, Fotografie — frerk on April 17, 2007 at 23:21

“The Visual Dictionary is a collection of words in the real world. Photographs of signage, graffiti, advertising, tattoos, you name it, we’re trying to catalogue it.”

http://thevisualdictionary.net/

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Der Mann mit der Kamera / Die Stadt im Bild

Film, Fotografie, Kultur, Kunst, Musik, Objekt — frerk on April 11, 2007 at 12:59

Die Jungs vom Cinematic Orchestra – auf Ninja Tune veröffentlicht – haben ein schönes Projekt realisiert: die Filmmusik zu Der Mann mit der Kamera von Dsiga Wertow aus dem Jahr 1929. Wikipedia beschreibt den Film als: “poetischen Dokumentarfilm, als Querschnittsfilm, als politische Agitation oder auch als reflexiven Dokumentarfilm” . Das Erstaunliche ist, dass die dokumentarischen schwarz-weiss Bilder mit der neuen, zeitgemässeren Musik auch wieder mehr Wumms erhalten. Von wegen Aktualisierung und so, ne? Ich fang jetzt aber nicht mit Benjamin an. Richtig schönes Ding, erstaunlich geschnitten. Wenn ich VJen würde, nähme ich solche Bilder und nicht die ewiggleichen 3D Hubschrauber, Karatekämpfer und explodierenden Bombenbilder. Mehr ästhetischen Realismus, bitte.

8 Filmausschnitte nach dem

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Eero Saarinen

Architektur, Design, Fotografie, Kunst, Literatur — frerk on April 8, 2007 at 12:07

Tulpenstuhl und TWA Terminal des JFK Flughafen, insbesonderer letzerer unglaubliche Formen.

Buch von Phaidon über Eero Saarinen hier und hier


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Montierte Welt / Architekturfotografie

Architektur, Fotografie, Kunst, Tip — frerk on April 6, 2007 at 16:40

Ausstellung “Spectacular City” im NRW-Forum in Düsseldorf, noch bis zum 6. Mai.

Artikel dazu

FAZ

artnet

Bilder bei Spiegel online


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