Axel P. is in the House

Film, Interview, MiniDoku, Objekt — frerk on February 28, 2007 at 21:51

Wir haben gestern ein Interview mit Axel Prahl gedreht, und der ist super. Was für ein grossartiger Typ.
Wir waren um 12 Uhr verabredet. Eine halbe Stunde vorher da, dann pünktlich geklingelt. Nichts passierte. Zwei Minuten später noch mal geklingelt, ich meinte irgendwas gehört zu haben und brüllte meinen Namen in die Gegensprechanlage. Nichts tat sich. Fünf Minuten darauf angerufen, Nummer besetzt. Weitere fünf Minuten später immer noch. Ich verunsichert. Dann noch mal, und jetzt Freizeichen. “Ja?” “Ja, hallo, hier ist der…” “Ja, Mensch, ich bin auf dem Weg, gleich da!” Kurze Zeit später steht ein Wohnmobil vor uns und halb quer mit dem Heck mitten auf der vielbefahrenen Strasse. Ein Wohnmobil? Ein Wohnmobil. Axel. “Ja, hallo! Na? Ich brauch noch Zigaretten, soll ich euch auch was mitbringen?” “Äh, nein. Danke.”
Danke an Harald und Dave. Die nächsten Tage steht Schnitt an, ich capture und freu mich über die Bilder.


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Jean und Hélène

Kultur, Musik, Objekt — frerk on February 27, 2007 at 12:24

Erstaunt zur Kenntnis genommen, dass es auch im Kontext der Klassischen Musik Stars gibt. Direkt beim Betreten der Philharmonie billige und bunte DinA4 Poster mit einem in etwa lautenden Text: “Wir freuen uns, dass sich Hélène Grimaud bereit erklärt hat, in der Pause Autogramme zu geben.” A-ha.
Das Publikum in der Philharmonie war die übliche Mischung aus bieder, langweilig, halb festlich gekleideten, älteren Menschen, die in der schlecht ausgeleuchteten und dadurch schmuddelig wirkenden Scharoun Umgebung wie ein überkandiedelter Elternabend auf einem 70er Jahre Schulfest wirkten. Oder so. Wenn der Leser weiss, was ich meine.
Karten für Block D gehabt. Die günstigsten Sitzplätze, immer noch teuer. Aber das war nicht entscheidend, wichtiger war Block D Links. Und dass bei uns keine Alarmglocken aufheulten, als wir das “Links” sahen und uns setzten. Denn “Links” in der Berliner Philharmonie, zumindest für Block C und Block D Bereich, bedeutet: man sieht die Musiker und hört auch die Musik ganz gut, aber irgendwas fehlt. Zumindest mir. Vielleicht hab ich auch was an den Ohren, aber mir ging es schon beim letzten Mal so, dass der Wechsel zu Block C Rechts wie ein Erweckungserlebnis wirkte, als habe man eine bis dahin vorhandene Glasscheibe verschwinden lassen und die Playback CD gegen ein jetzt wahrhaftiges Live Konzert ausgetauscht. Irgendwas mit der Akustik kann da nicht ganz koscher sein. Oder aber die Tontechniker arbeiten mal besser und mal schlechter. Denn es gibt ja aufgrund der massenweise platzierten Stabmikrofone augenscheinlich immer noch eine manuelle Aussteuerung.
Diesmal also zunächst das Lahti Symphony Orchestra unter der Leitung von Osmo Vanska mit Sibelius, Symphonische Dichtung op. 112. Diese zunächst wie Filmmusik und mir bis dahin unbekannt, sowohl das Werk als auch Sibelius selber.
Dann kurze Pause und Aufbau des Flügels. Auftritt Hélène Grimaud. Weite schwarze Hose und Oberteil, unprätentiös, sympathisch und, was bei dem Publikum vor allem herausstach: jung. Zwar irgendwas um Ende 30, aber jünger aussehend. Dann also Schumann Klavierkonzert a-Moll. Mir ebenfalls unbekannt. Schmissig, gut. Aber über die Interpretation kann ich nichst sagen, weil ich das Stück vorher nicht kannte. Und, wie gesagt, wir sassen Links im Block und mir fehlte wieder irgendwas. Das etwas, das fehlte.
Hélène jedenfalls mit zwischendrin in den Nacken geworfenem Kopf. Ziemliche Rockstar Pose, nicht zu aufgesetzt, aber doch schon als Pose beschreibbar. Dann ein Lacher für mich. Das ewige: Zwischen-den-Sätzen-darf-nicht-geklatscht-werden. Alter Trick. Was dazu führte, dass diejenigen, die begeistert von dem Stück waren, dies unbedingt auch zu Gehör bringen wollten. Die anderen, die das Stück auswendig kannten, zischten erstere nur an, dass sie still sein mögen. Also eine Mischung aus aufbrechen wollendem Applaus, Gezische und dann Innehalten bevor es wieder weiter ging.
Ich fange jetzt nicht mein altes Geheule: in England ist das alles ganz anders und die Rezeption der Klassischen Musik viel lockerer an. Publikum also einigermassen aus dem Häuschen, was an sich schon toll ist, weil ja Klassische Musik und da wirkt so was dann noch mal anders. Dann Pause und Riesenpulk für Autogramm anstehen. Kurz einen näheren Blick erhaschen: ja, sieht wirklich jung und sehr sympathisch aus. Rockstarpose ist genehmigt. Gerade in diesem Kontext.
Dann Pausengeläut, der Autogrammpulk wird nicht weniger. Wir setzen uns um auf Block C rechts. Sound hier tatsächlich etwas besser, aber immer noch nicht ganz so, wie ich mir das vorstelle. Also weiter mit Joonas Kokkonen. Auch cool. Dann noch mal Sibelius, der noch mal Gas gibt, Applaus, Applaus und dann tatsächlich eine Zugabe und der Valse Triste von Sibelius und der war das Grandioseste an diesem Abend. Der hat gerockt.

Hélène Grimaud spielt innerhalb der nächsten zwei Monate noch mehrere Male, vor allem in Süddeutschland. Wer kann, sollte versuchen, Karten zu bekommen. Lohnt sich. Bemerkenswert auch, dass sie nur vereinzelt Programme doppelt spielt.


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Sibelius rockt

Musik — frerk on February 27, 2007 at 01:10

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Der Bus nach Grünau

Das Leben — frerk on February 24, 2007 at 17:34

Heimatkunde mit Martin Sonneborn


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Print Interview Magazine

Design, Interview — frerk on February 24, 2007 at 14:14

mit 20 Seiten und einem Interview pro Ausgabe.

mono.kultur

Interview mit dem Interviewer in der de-bug

http://www.de-bug.de/texte/4666.html


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Kreuzberg, weisste

Film, Interview, Objekt, TV — frerk on February 24, 2007 at 12:58

Andreas Dresen im Gespräch mit Dieter Moor über die sieben Zwerge, Rocky Balboa, die Kälte in Berlin, Attitüde, das Politische und die Vermittlung von Themen im Film.

Link

Nina Hoss im Gespräch mit Dieter Moor

Link

radio eins Video Interview mit den Beteiligten von “Prinzessinnenbad”, dem prämierten Film von Bettina Blümner. Filmstart leider erst im Mai.

Link

“Ich komm aus Kreuzberg, du Muschi!”

Alle im Real oder Windows Streaming Format…


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Filmmusik für Stubenhocker

Musik, Objekt — frerk on February 24, 2007 at 12:42

Chris Garneau, laut Intro irgendwo zwischen Tori Amos, Rufus Wainwright und Mark Hollis solo einzuordnen. Wenn man das folgende Video sieht, kann man noch Aimee Mann hinzufügen. Magnolia pur, gutes Video. Einfacher Effekt, gute Bilder.

Chris Garneau Video Link “Relief”

via

dann noch eins druff: Jens Lekmann video nach dem

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Jörg Adolph

Film, Interview, Objekt — frerk on February 23, 2007 at 23:34

Interview in der de-bug.

http://www.de-bug.de/texte/4622.html

Passend dazu der Vorspann von “Kanalschwimmer”. Was für grossartige Bilder!

http://www.caligari-film.de/movies/KanalschwimmerHQ.mov

Musik natürlich – wie sollte es anders sein – von the notwist.

Nach dem more ein Ausschnitt aus der “ON/OFF the record” doku

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Es

Interview, Tip — frerk on February 23, 2007 at 23:01

hat ein wenig gedauert, aber nächste Woche werden wir unseren nächsten Interviewpartner treffen. Ich verrate noch nichts genaueres, aber er (so viel sei verraten, dass er männlich ist) ist ein Guter. Wie sollte es auch anders sein. Ich werde das Wochenende über in mich gehen und nach Fragen forschen.
Ick freu mir.


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Der beste Kritiker bei der Goldenen Kamera

Film, Objekt — frerk on February 19, 2007 at 00:14

Der ansonsten sehr geschätzte Dieter Moor, der nebenerwerblich (Schafe statt Fernsehen) einen Bio Bauernhof in Brandenburg betreibt, war nicht ganz auf dem Damm als er die Nachberichterstattung der Berlinale auf 3sat moderierte. Der für die beste Regie Ausgezeichnete wurde mal schnell als “der beste Kritiker” bezeichnet, der goldene Bär mal eben in die “Goldene Kamera” umgedeutet. Die ganze Berlinale Preisverleihung war wieder so… krökelig… so ungeplant unbeholfen. Keiner schien einen Ablaufplan zu haben. Liebenswürdig dadurch? Ich weiss nicht.

Der goldene Bär ist es nicht geworden für Christian Petzold. Dafür der silberne für Nina Hoss. Auch gut. Kann ich mit leben.

Herk Herveys B-Movie “Carnival of Souls”, der als partielle Vorlage für “Yella” gedient haben soll nach dem

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Yella

Film, Objekt — frerk on February 17, 2007 at 18:53

Der zweite Teil meiner kurzen Berlinale Impression dieses Jahr war Christian Petzolds “Yella”.
Hatte vorher noch mit Harald darüber gesprochen, dass es schade sei, dass das Langatmige etc, Schramm Flm (link 1 / link 2) / Körner/ “Neue Berliner Schule”, das ich ja durchaus und sehr schätze, nicht mit kleinen leichten Accessoirs, vielleicht sogar Humor verknüpft werden könne. Und dann das Erstaunliche: “Yella” macht genau das. Kurze humoristische Einsprengsel, nicht alle gelungen, aber für mich war “Yella” der beste Petzold, den ich bisher gesehen habe.
Die Geschichte und der Handlungsstrang waren mir dabei recht egal.
Ich tippe, dass Petzold einen Bären bekommt.

Nachtrag: muss noch mal was zu der Cutterin Bettina Böhler loswerden. Cutter werden ja im allgemeinen sehr unterschätzt. Böhler ist hierfür ein gutes Beispiel. Wenn man sich die Liste derjenigen Filme anschaut, die sie geschnitten hat, wird einem klar, was für einen Einfluss diese Frau hat. Stilbildend, wenn nicht eine der entscheidenden Strippenzieherinnen.


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Hélène Grimaud

Musik, Objekt — frerk on February 17, 2007 at 16:13

spielt am 26. Februar in der Philharmonie in Berlin.


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monocle 2

Design, Kultur, Objekt — frerk on February 17, 2007 at 16:05

Habe selber noch kein Exemplar in der Hand gehabt. Scheint aber so, dass das nicht eingehaltene Versprechen der Vanity Fair in Deutschland, von Tyler Brule in London eingelöst wurde. Nils meinte, die hätten Teile unseres Print-Designs übernommen. Na dann.
Auch wenn ich die Ankündigung der “vielreisenden, alles gesehenden, unter Zeitdruck stehenden” Zielgruppe recht daneben finde und mich dieser merkwürdige globale Yuppie-Ansatz nervt, gibt es schon auf der Website anrisse, die einfach gut sind.

hier die “Kultur-Abteilung”, die online einen Trailer einer Murakami Verfilmung zeigt. Besser aber sind kommentierte Ausschnitte des erfolgreichsten Radio DJs in Afghanistan. Nett.

hier Ein Video Interview mit dem Lego CEO Jørgen Vig Knudstorp.

Eigentlich warten ja alle nur auf gute, anspruchsvolle Unterhaltung. Hatte ich das schon mal erwähnt? Hallo Finanzier.

Andere Rezensionen

Berliner Zeitung

NZZ


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Ein Film in dreizehn Teilen / 2

Film, Kultur, Objekt — frerk on February 17, 2007 at 15:33

war letzten Sonntag in der Volksbühne. “Berlin, Alexanderplatz” . 15 1/2 Stunden, netto Spielzeit. Schön mit geschmierten Sandwiches, Teekanne und in freudiger Erwartung. Zehn Uhr morgens bis halb vier Uhr nachts sollte es dann dauern. Nach der ersten Folge reichte es mir eigentlich schon, war alles so zäh, das Bildmaterial sehr disperat. Ich weiss nicht, was mit der versprochenen Restaurierung war, aber es gab zwischendrin immer wieder Sequenzen, die sehr grottig und nicht wirklich restauriert aussahen. Aufgeblasenes 16 mm Material in schlechtem Zustand. Ich hatte “Effi Briest” in dunkel erwartet. Bei den Rezensionen heisst es ja immer wieder, dass bei der ersten Fernsehausstrahlung so viele Zuschauer Beschwerden geschickt hätten wegen des zu dunklen Bildes.

Aber für mich waren es zunächst nur disperate Bilder. Lange Einstellungen unscharf und von schlechter Qualität, Bieberkopfs Wirres-durch-Berlin-Rennen nicht nachvollziehbar inszeniert. Die Anfangssequenz, in der Bieberkopf aus dem Gefägnis kommt, geradezu lächerlich. Es nervte mich. Dann zwei Stunden raus und beim vierten Teil noch mal eingestiegen und sitzen geblieben. Bis zum Ende. Ohne Probleme, die Geschichte nahm ihren Lauf. Barbara Sukowa ist immer noch ziemlich hübsch. Günter Lamprecht hielt auch bis halb vier Uhr nachts durch und hat eine grossartige Stimme. Der Epilog nervte, zog aber einfach so durch, 2 Stunden einer 80er Operninszenierung ähnlich, um Bieberkopfs Fieberträume darzustellen. Gottfried John grossartig. Das leichte Stottern seiner Figur, das fiese Schneidig- bis Schmierige. Hatte seine Figur aus dem Roman gar nicht mehr so im Kopf. Die psychologische Wandlung Bieberkopfs ist mir zwar auch durch den Film nicht eindeutig klar geworden, das Problem hatte ich schon beim Roman. Für mich sind es ja eher dumme Umstände und seine Naivität, die ihn reinreiten. Aber generell gute Veranstaltung.


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Laudder mit der Tür ins Haus, ist das eigentlich mein Kaffee?

Film, Musik, Objekt — frerk on February 17, 2007 at 15:29

“Ist das wieder so kompliziert, dass man es erst beim fünften mal Hören gut findet?” – “Ja.”

Hatte mir letzte Woche die “The Notwist” Doku von Jörg Adolph gekauft. Mag beide sehr. Jörg Adolph und “The Notwist”. Und bin dann noch einmal über diese Anekdote gestolpert, dass “The Notwist” von Vodafone 900.000,- Dollar für einen Werbespot angeboten bekommen hatten. Notwist sagten ab, weil die Musik nicht zum Spot passe. Oder umgekehrt.

Trailer der Doku von Jörg Adolph nach dem more

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From Russia with love

Das Leben, Objekt — frerk on February 9, 2007 at 03:28

BBC Doku über die Tetris Entwicklung.

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Die Show, in der nichts passiert

Objekt, TV — frerk on February 4, 2007 at 11:42

Sehr schöne Doku über Seinfeld. “Seinfeld how it all began.”

17 kurze videos nach dem Klick.

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Michael J. Fox

Das Leben, Objekt — frerk on February 3, 2007 at 16:48

Fangen wir mir mit dem heftigsten Video an, und erklären wir danach, wie es dazu kam. Wenn man die Bilder sieht, fällt einem nur eines ein: Oh, mein Gott, das kann doch nicht wahr sein. Und es wird einem bewusst, was der verdammte Körper ausmacht.
Man meint, diesen Menschen zu kennen, weil er Schauspieler ist, und ihn schon häufig gesehen hat. Seine Bewegungen und seinen Körper, und dann das: Michael J. Fox hat Parkinson. Er ist nicht nervös, und spätestens als er das zweite mal nach seinem Wassserglas greift, wird einem klar: der Mann hat eine Krankheit, die sein ganzes Leben auf den Kopf stellt.

4 Videos nach dem Klick

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Steve Jobs

Das Leben, Objekt — frerk on February 3, 2007 at 16:23

in seiner Stanford University Rede.
Über seine Adoption, warum der Mac unterschiedliche Typefaces hat, wie er aus seiner eigenen Firma rausgeschmissen wurde, warum das im Nachhinein gar nicht mal so schlecht war, Krebs, und wie sich alle Punkte irgendwann zu einer Linie verbinden.

Video nach dem Klick

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Richard Hammond, probably

Das Leben, Objekt — frerk on February 3, 2007 at 16:20

Aus nicht direkt mich betreffendem, dennoch gegebenem Anlass, den sonst niemanden etwas angeht, einige Postings zum Thema Krankheit.

“The tragedy is, that that would be the fastes car crash ever in Brittain. But the Guiness Record People are saying: you got to do it in the other direction again.”

Nach dem Klick ein Interview mit Richard Hammond. Er hatte einen Autounfall als er versuchte, einen Geschwindigkeitsrekord mit einem Jet Car bei über 300 m/ph aufzustellen und erlitt schwerste Hirnverletzungen. Nach seiner vollständigen Genesung antwortet er auf folgende Frage: “Have you seen the film Memento?” – “Probably.”

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