Weil ich selber einige Termine verschwitzt habe, die ich hier gepostet hatte (z.B. gestern abend Prinzessinenbad, hei-eij-ei), gibt es jetzt unten rechts einen Kalender, der auf anstehende Termine hinweist. Wenn man drauf klickt, gelangt man zum dazugehörigen Artikel. Klickt man auf das “Schalltrichter” Symbol, abonniert man den Kalender in iCal, was ganz nett ist. Find ich zumindest.
» May 07 2007 / » May 08 2007
Bartók: Piano Concerto no. 3 / Staatskapelle Berlin / Conductor: Philippe Jordan
Staatsoper Unter den Linden, Berlin, Germany
In der Architekturreihe auf ARTE heute 20.15 eine 26 Min. Doku über die Therme von Peter Zumthor in Vals. Die sieht so geil aus.
Mit M. zusammen gesessen und über Ideologien geredet. Auffassungen, politische Systeme und das Sich-nicht-engagieren in Institutionen oder Parteien. Mit A. zusammen gesessen, der im Ministerium arbeitet, und dasselbe Problem des öfteren erörtert. Keine Lösung gehabt. Er angekotzt von den politischen Karrieren, die ihm über den Weg laufen. Bei Sarah Wieners nach Terminen zusammen gesessen und der Frau auf den Arsch geglotzt. Auch keine Lösung. Mit J. geredet, der jetzt nach Singapur geht, um dort eine neue Filiale aufzubauen. Oralverkehr dort unter Strafandrohung verboten. Will er in seine Vertragsverhandlungen als Argument mit einfliessen lassen. M. meint, dass der Palast der Republik ihn mal könne und zu Recht abgerissen gehöre. Ich darauf: ich hab mit 14 am Check Point Charlie auf den Metall Treppen gestanden und es nicht verstanden, auf der anderen Seite. Ich brauche Symbole, um mich dran zu erinnern, und zwar keine abstrakten, die bringens nicht. Er darauf, na-ja, wir haben bei den Jungpionieren den Morgenappell gehabt, das war gar nicht mal schlecht, aber das versteht heute keiner mehr. Und wenn ich schon Steuern zahle, will ich auch was haben für mein Geld. Dann solln sie halt das Stadtschloss bauen, und dann guck ich mal, wie das aussieht. Darauf ich: im alten WMF stand die Bar vom Palast und das war viel besser als dein blödes Stadtschloss, das will ich nicht haben.

Björk als Moderatorin in einer BBC Sendung von 1997 über zeitgenössische musikalische Minimalisten. Über und mit Mika Vainio, der ein Teil von Pan Sonic ist, und Arvo Pärt. Wie cool, die beiden in ein Feature zusammen zu packen.
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Erwin Wurm Ausstellung in den Deichtorhallen Hamburg, 27.04. – 02.09.2007.
„Das lächerliche Leben eines ernsten Mannes. Das ernste Leben eines lächerlichen Mannes.”
Künstlergespräch, kommenden Samstag, 28.04., um 15 Uhr.
Das wunderbare und von seinen Arbeiten inspirierte Red Hot Chili Peppers Video Can’t Stop nach dem
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Vorratsdatenspeicherungsdebatte im Bundestag. Gerade Schäuble live online.
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FontShop mischt sich ein Link
Knut jetzt von KPM mit Zunge raus Link via
Niggemeier weiter auf Erfolgskurs gegen Call-In-Sendungen. Endlich einer, der es ernst meint und Chef der United Landesmedienanstalten Oberaufsicht werden sollte.
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stralau gegen taz und Autobahnanschluss in Treptow Link
Spex online hat ein Redesign. Haut zwar Safari durcheinander, aber ich finds nicht schlecht.
Spex Links zu Wainwrights Yellow Lounge Platte
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und Feist Video
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2 TAZ Artikel vom Wochenende
Rezension über Christopher Clark: “Preußen. Aufstieg und Niedergang. 1600-1947″ und Wolf Jobst Siedler: “Auf der Pfaueninsel. Spaziergänge in Preußens Arkadien”
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Artikel über Leslie Feist, die heute abend im Schillertheater spielt
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Das könnte eine Hammer Veranstaltung werden. Rufus Wainwright hat letztes Jahr in den ehemaligen DDR-Rundfunkstudios in Köpenick seine letzte Platte aufgenommen. Jetzt is er wieder in der Stadt und stellt eine neue Platte im Rahmen der Yellow Lounge Reihe vor.
Was genau dort gespielt werden wird, ist mir nicht ganz klar. Die Platte, die vorgestellt werden soll, heisst “Yellow Lounge, compiled by Rufus Wainwright”, also von ihm zusammengestellte Klassische Musik. Weder die Yellow Lounge Seite noch die von Simones Kermes oder die Seite des Fauré Quartetts, die beide an dem Abend live spielen sollen, bringen eine genaue Übersicht, was genau auf dem Programm steht. Wainwright wird nur auflegen. Pfadfinderei machen Visuals. Klassische Musik ohne steifes Benimm und mit Bier in der Hand. 5,- EUR Eintritt, nur Abendkasse, Ort: Cookies, Datum: 4. Mai, 21 H.
Auch und gerade für die, die sich mal wieder Klassische Musik antuen wollen, aber ansonsten vom Rahmen abgeschreckt werden. Ein Problem der Yellow Lounge Reihe ist allerdings, dass sie häufig recht spät anfangen. Wenn hier jetzt wieder angegeben ist, dass die Veranstaltung ab 21 H anfängt, ist ein tatsächlicher Beginn um 23 H realistisch. What ever. Die Konzerte, die ich bisher in diesem Rahmen erlebt habe, waren alle grossartig.

Eine neue Meldung und ein neuer Link zu Kassel.
Birgit Vanderbeke wird Grimm-Professorin an der Uni Kassel und dort vom 9. bis zum 11. Mai in den frühen Abendstunden 3 Veranstaltungen abhalten.
Dann ein Link zur Geschichte der documenta, den ich ganz interessant fand: Dirk Schwarze “Führung durch die documenta / Die Erfolgsgeschichte einer Ausstellung”. Schreckliches Layout, interessante Hintergrundgeschichten und Zusammenfassungen.
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“80 Kühe, die erkennt man am Euter. Das würde ich auch bei 80 Frauen schaffen. Die Brust ist auch bei der Frau verschieden. Es gibt keine Brust, die gleich ist. Müsst ich auch morgens und abends mal streicheln, für ein Jahr lang, dann würde ich die auch erkennen, nicht.”
“Wieviel tausend waren da letztes Jahr? 60? 60 Tausend?” “Es gibt ja wohl auch Leute in der Welt, die diese Musik mögen, nicht. Ich weiss es nicht. Diese Metall Musik. Unser Fall ist es ja nun gar nicht.”
„Full Metal Village” Trailer nach dem
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Ausstellung in der Tate Modern.
Link mit Video Interviews. Hier Ausschnitte aus Videoarbeiten.
Alles klar. 5.000 Dollar für Hotel und Caipirinhas. Artikel über den “Nachwuchsgaleristen” André Schlechtriem in der TAZ. Dann doch lieber Erbsensuppe mit Tanja.
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Heute ab 20.15 H und morgen ab 18 H im Rahmen des Achtung Berlin – The New Berlin Film Award werden die Anfänge der Berliner Schule, d.h. frühe Kurzfilme von Thomas Arslan, Valeska Grisebach, Birgit Großkopf, Benjamin Heisenberg, Ulrich Köhler, Christian Petzold, Angela Schanelec und Henner Winckler gezeigt. Zum Teil sind Regisseure bei der Vorführung anwesend. Ort: Studiokino im Babylon in Mitte.
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Wie schmecken schwitzige Socken, nasser Stein, Erde und ein Stück Papier oder darüber, wie man seinen Weingeschmack trainiert.
Link (Die ersten Minuten skippen, dann kommt His Wineness Gary Vaynerchuk.)
Der hier ist über deutschen Riesling. Sehr cool. Und lustig. Alleine die Ami Aussprache von Spätlese.
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“The Visual Dictionary is a collection of words in the real world. Photographs of signage, graffiti, advertising, tattoos, you name it, we’re trying to catalogue it.”
http://thevisualdictionary.net/
via
Themenabend auf ARTE am kommenden Freitag ab 22.10 H. Zunächst Wer hat Angst vor Google?, dann der Shoot- und Showdown Die Silicon Valley Story, ein Spielfilm, der die Ereignisse zwischen den Herren Bill G. und Steve J. schildert. Könnte interessant werden.
Artikel zur Documenta von Hanno Rauterberg in der Zeit.
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