Das verbotene Interview / Über Teppichhändler und Zuhälter

Interview, Kunst — frerk on September 29, 2007 at 14:36

Pünktlich zur gerade gestarteten Kunstmesse in Berlin zufälligerweise auf das untersagte Interview von Andrè Müller mit XXX gestossen, das Müller selbst online veröffentlicht. Das Interview ist dort publiziert, jedoch wird der Name der interviewten Person nicht genannt. What a trick. Nicht sehr schwierig zu erraten, um wen es sich da handeln könnte. Esra, ick hör dir trapsen. Nicht ganz unbedeutende Person im Kunst Kontext.

Schöne Seite auch mit den gesammelten Interviews von Müller. Vom Design ein bisschen zu sehr NurText, wünschte jedoch, das FOLGE magazin könnte irgendwann eine auch nur annähernd ähnlich interessante Mischung an Interviewten vorweisen.

Übersicht der gesammelten Interviews via Jump Cut

Das verbotene Interview


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Sometimes bold and always a little grotesque

Design, Film, Fotografie — frerk on September 24, 2007 at 19:11

F.A.Z. Print Redesign ab 5. Oktober

Intelligent life über den Helvetica Film

David Crystal: das “semantische Web”

Oliviero Toscani legt nach

Populärmusik aus Vittula Mittwoch, 26.09.2007, 0.35 Uhr, ARD


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Horden von Dänen

Das Leben, Interview, Konsum, Kunst, Literatur — frerk on September 20, 2007 at 15:18

grossartiges Gespräch vom Küchenradio mit Andreas Becker, dem Betreiber des ersten Backpacker Hostels in Berlin.

Stichworte: Kindergeburtstag auf Kokain / Wohnungsbaugesellschaft Mitte / die Kinder der globalen Mittelschicht / Absenz von sozialen Barrieren / die Bühne der Jugend der Welt / Horden von Dänen auf Immobilienreise / das Ende der Stadt als kulturelle Einheit / die Unterschiede im Ähnlichen / Low Budget Tourismus als Transponder / Binge Drinking / Innenstadtentwicklung und Themenpark Berlin

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2005 haben in England mehr Menschen Museen besucht als es Zuschauer in der Premier League gab. Was wollen die da alle? “Erst Kunst, dann Kuchen.” So siehts aus.

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“Der progressiven Linken war er zu katholisch, den Katholiken zu anarchistisch, den Moralisten versagte er handfeste Thesen, fürs Nachtprogramm zu unelegant, war er dem Schulfunk zu vulgär.”

aspekte Beitrag über Alfred Döblin: Video Text


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What the hack

Objekt — frerk on September 18, 2007 at 14:21

Das Klaus Fiehe Interview ist gerade offline.

Ich hatte es Sonntag Nacht in einer Vorversion online gestellt, daraufhin hat ein Spassvogel hier einen Kommentar hinterlassen, dass in dem Video ein Passwort zu sehen sei und er 1LIVE gehackt und auf deren Server Krams hinterlassen hätte.

Voller Stolz ein Screenshot auf seiner eigenen Seite. Ich habe es zuerst überhaupt nicht verstanden, dann sofort unser Video offline genommen und panisch bei 1LIVE angerufen, vorher versucht die 1LIVE Seite im Internet anzuschauen: ja, ist noch da. 1LIVE hatte am Nachmittag auch schon eine Mail bekommen, war aber wohl alles ein mehr oder weniger lauer Scherz. Ich fand es nicht lustig.

Was war in unserem Video zu sehen? Wie häufiig in Grossraumbüros war an einem Monitor ein Aufkleber mit Passwort plaziert. Das war mir – auch beim Schneiden – überhaupt nicht aufgefallen. Ich bezweifle, dass man das in der 512 x 288 Pixel Auflösung überhaupt entziffern konnte. Aber die Behauptung stand im Raum, und ich hatte zunächst auch überhaupt keine Lust über diese “lustige Aktion” auch nur ansatzweise zu berichten.

Weil das Video jetzt aber zunächst ganz offline ist, hier also die Erklärung.

Heute morgen dann eine Mail der betreffenden “Hacker Person”, ja sei ein Scherz gewesen. Na, danke. Was für ein toller Humor.

Die gepixelte Vorabversion dann heute am späteren Abend wieder auf dem Server.


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Come closer

Objekt — frerk on September 14, 2007 at 21:51

Durch ein Posting über FOLGE auf dem Jung von Matt Blog tummeln sich hier gerade einige Werbeagenturen rum. Habt ihr nicht einen feinen Sponsoringpartner für uns? So: gute Marke, bold und auf Qualität bedacht? Premium, Sie wissen schon.

Kontakt hier


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Licht, Krautrock und Computer

Das Leben, Design, Kunst, Musik — frerk on September 12, 2007 at 21:29

Olafur Eliasson im SFMOMA

morgen 21 H Schneider TM Konzert und live stream

Kleine Dokumentation über einen internen NeXT Computer Workshop und natürlich Steve Jobs als NeXT Computer gerade einige Monate alt war (via D. per mail)

Pt 1 Pt 2

Musik hören mit: Strobo a.k.a. Thorsten Lütz, der seit über 10 Jahren unglaubliche Arbeit mit seinem Label karaoke kalk vollbringt. Es ist schon ziemlich lange her, dass ich im Six Pack stand und die Bässe von Noitz’s Kakao hörte. Nicht vergleichbar mit am Rechner über billige kleine Boxen hören. Gänsehaut. Immer noch.

Artikel über Fantastic Man und Interview mit Gert Jonkers in der De:BUG

“Kino ist Novelle, Fernsehen ist Roman, und die „Sopranos“ sind das Epische schlechthin. Thomas Mann würde heute TV-Serien drehen.”

Christian Petzold im Tagesspiegel via


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Brandenburg

Das Leben, Film — frerk on September 11, 2007 at 21:14

ist wie Südfrankreich.


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jonet tag mediacamp

Das Leben — frerk on September 10, 2007 at 02:30

am Samstag war vornehmlich nett wegen der Leute. RSS Panel von Serge war super und hätte meinetwegen auch noch länger gehen können. Videojournalismus stocherte für mich ein wenig in der Gegend rum, aber wahrscheinlich spiegelt das auch die momentane Lage. Das Beste aber war wie immer off the track trotz des “verschütteten Kaffees”.

Jens, Stefan, Astrid, Serge , Anja, Petra: super nett euch kennenzulernen. Auf bald!

Das Zweitbeste war, neue Leute kennenzulernen, die aber das FOLGE magazin schon kannten. Das war mir neu, und ich fands ziemlich cool.


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Der große Rums

Film, Kunst, Objekt — frerk on September 10, 2007 at 00:49

12 Fragen an Christian Petzold.

Damien Hirst kauft seine eigene Arbeit.


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Der kleine Serge

Interview, Musik — frerk on September 7, 2007 at 16:43

“Ich liebe dich, ich hasse dich, ich will Sex, ich will keinen Sex. Das ist die Hauptsache, so ist ein Song.”

Benjamin Biolay im Interview in der F.A.Z.


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Türspalt

Das Leben, Interview — frerk on September 4, 2007 at 14:44

Weil vor allem Cems und Roberts Artikel in den letzten beiden Tagen einiges an neuen Besuchern rübergespült haben, möchte ich den Türspalt zum FOLGE magazin ein wenig öffnen.

Es gibt einige Interviewpartner, von denen wir Zusagen haben, die aber gerade in nervenzehrenden Arbeitsprozessen stecken, erst demnächst Zeit haben oder von uns noch den letzten Anstoss brauchen, doch nicht das Licht der Öffentlichkeit zu meiden und mit uns über ihre Arbeit zu reden. Das heisst, auch wenn unsere Veröffentlichungstaktzahl im Moment noch nicht sehr hoch ist, laufen parallel immer schon Vorbereitungen für die nächsten Interviews, Anfragen und Recherchen.

Einige Interviewpartner möchten wir bis zum dann stattgefundenen Dreh nicht preis geben, sei es, weil sie tatsächlich sehr prominent sind oder weil ein Interview, das ja auch technisch oder inhaltlich immer schief gehen kann, nicht funktioniert hat und auf den Bändern nur Blödsinn drauf ist oder der Interviewte und wir uns überhaupt nichts zu sagen haben. Ist schon vorgekommen…

Zum anderen wollen wir manchmal auch eine kleine Exklusivität waren. Klaus Fiehe zum Beispiel, der – bzw. dessen Interview – sich immer noch im Schnitt befindet (ich komm grad zu nichts…), ist eine im Rheinischen und Ruhrgebiet recht bekannte Persönlichkeit, im Radiobereich ist er eine Institution. Dennoch gibt es über diesen guten Mann keine, zumindest keine mir bekannten, Fernsehbeiträge oder Dokumenationen. Das heisst, wenn man sich für ihn interessiert, kann man online abgedruckte Interviews finden, man bekommt aber keinen direkten Eindruck von ihm als Person. Bei ihm hätte es uns schon sehr geärgert, wenn durch unsere vorhergehende Ankündigung jemand anderes auch ein Interview mit ihm gemacht und versucht hätte, die Idee abzugreifen.

Anders sieht es bei Personen aus, bei denen es uns fast egal ist, ob andere auch Interviews veröffentlichen, weil wir glauben, dass unsere Machart der Person so gerecht werden wird, dass unser Interview einfach besser sein wird. Mag jetzt überheblich klingen, aber ein Beispiel hierfür ist Jason Lutes.

Ich habe keine Ahnung, wie er als Typ ist, kenne auch kein Bild oder Fernsehmaterial über ihn, aber mir wären andere Fernsehbeiträge über ihn recht egal, weil ich glaube, dass unser ausführlicheres Gespräch mit ihm immer besser sein würde als ein “normaler” Beitrag, weil seine Arbeit einfach so phänomenal ist und nach einem längeren Gespräch verlangt.

Er wird erst nächstes Jahr wieder in Europa sein, aber ich hoffe, dass er dann Zeit für uns findet, und mir ist es auch egal, ob und wieviele Artikel es über ihn dann auf SpOn und was weiss ich wo geben wird. Dann werden wir auch nur eine von vielen anderen Quellen sein, die über ihn berichten, aber wenn wir ein Interview mit ihm bekommen sollten und es gut läuft, werden wir eines der interessantesten und ausführlichsten mit ihm haben. Glaube und hoffe ich zumindest…

So weit. Türspalt wieder zu.


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Ich

Das Leben — frerk on September 1, 2007 at 22:33

sollte noch den Link setzen:

insgesamt 10 minütiger Beitrag, Interview von Katja Bigalke und Thema der Woche im blogspiel auf Deutschlandradio Kultur: FOLGE.

Vielleicht hätte ich mein erstes Radiointerview nicht gleich im Deutschlandradio geben sollen. War schon sehr nervös, meine Herren. Wirkt aber teilweise auch ein bisschen komisch, weils zusammengeschnibbelt ist und die Anschlüsse nicht sauber sind. Egal.

Ich richte dann noch mal eine Über und eine PR Seite ein, damit das hier nicht dauernd durchs Blog läuft. Promised.


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