Architektur

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Sklerosierung der 7-Jährigen

Andrej Holm im Küchenradio über die Phasen der Gentrifizierung, Marthashof und Sklerosierung.

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“Wir nehmen es nicht weiter hin, dass 7-jährige blonde Mädchen mit täglich neu geflochtenen Zöpfen schon wissen, was “Dim Sum mit Shrimps, Frühlingslauch und Koriander” (No. 12a) sind.” prenzlbasher

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Mit dem Townhouse leben

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The Food Programme Über den Ursprung der Pop Up Supperclubs, Bauhaus im London der 30er und das Isokon Building. Sehr nett.

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Klon Concert Release

„Sie machen Millionen mit geklauten Ideen: 1999 verkauften drei Brüder aus Köln einen eBay-Klon an das US-Vorbild. Jetzt haben sie einem Erfinder wieder eine kopierte Webseite angedreht.” TAZ Kopierer als Kapitalgeber.

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Hot Chip und The xx in concert NPR Download

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In der Linienstrasse 40 von Roger Bundschuh und Cosima von Bonin gibt es eine erste Führung durchs Gebäude.

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Andreas Hamann / Roger Bundschuh / Judith Hermann / Jürgen Rietz

Hier liegen noch vier Folgen Folge Interviews auf der Festplatte und das Jahr ist schon wieder fast vorbei. Wenn ich mich nicht verzählt habe, ist übermorgen bereits der 1. Advent. –

Anlass und Gelegenheit genug, hier zu jedem dazukommenden Advent ein neues Video hochzuladen. Kann man zum Kuchenessen am Adventskranz gucken, bisschen mit dem Laptop kuscheln und rätseln, wer oder was als nächstes kommen mag.

Updates gibt es hier im Post und auf dem ansonsten etwas verwaisten Folge Twitteraccount.

Den Auftakt macht dann am ersten Advent passenderweise ein Schokoladenhersteller, zum Finale gehts zur Moschee.

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FOLGE # 8 “Wir sind eine kleine Firma, wir haben nicht den Anspruch gross zu werden.”

Andreas Hamann, Schokoladenhersteller

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FOLGE # 9 “Fühle ich mich repräsentiert durch die bauliche Struktur der Stadt?”

Roger Bundschuh, Architekt

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FOLGE #10 “Frag dich doch selber, was ist denn eigentlich?”

Judith Hermann, Schriftstellerin

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FOLGE # 11 “Die für die Suppe, die uff de Stulle.”

Jürgen Rietz, Obst- und Gemüsehändler

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die Comments waren versehentlich geschlossen – whatever

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Unter Kleingärtnern

MediaStorm bietet Spring + Summer Internship in Brooklyn, N.Y. an.

link

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Web VS. TV VS. Kino FilmFellas Talk 

via FreshDV

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Diederichsen: “Unter Kleingärtnern: Pop im öffentlich-rechtlichen Rundfunk”

link

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dradio: “Die Renaissance des Hörens und die Zukunft des Radios”

text ton (mp3)

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 Die Internetplattform des Luisenstädtischen Bildungsvereins wurde vom Netz genommen, weil der Senat dafür kein Geld übrig hat. Das Schloss und die Anschutz Arena mit der hübschen Werbetafel reichen ja an Berliner Stadtentwicklung.

letzte beiden links via stralau

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Die Existenz des Bogens

Die Animation, die seine Bauten am Anfang des Filmes mit einem Raumschiff vergleichen soll, ist zwar ziemlich lächerlich, aber um so schöner, diesen alten Mann in persona zu sehen und zu hören:

Oscar Ribeiro de Almeida de Niemeyer Soares, genannt Oscar Niemeyer.

zwischen Rio und Le Corbusier // Architektur ist Zeichnen und Nachdenken // dreieinhalb Jahre für den Aufbau einer neuen Stadt // der zerplatzte Traum // die Hoffnung auf eine bessere Welt

60 min Doku auf arte+7 (wohl nur noch die nächsten 4 Tage zu sehen)

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nichts als

ein artikel in das magazin: über herzog & de meurons olympiastadion (via malorama)

schönes interview mit michael ballhaus im sz-magazin

yellow lounge am montag aufm dach. der sonnenuntergang mit dem blick da ist ausgesprochen spektakulär. die leute zwar meist nicht so, ist aber auch veranstaltungs-, tages- und nachtzeitabhängig.

eeva fleig hat die bilder zur ersten judith hermann langverfilmung ziemlich schön hin bekommen. der film selber bekommt bisher leider eher so na-ja kritiken. filmstart im herbst.

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Servus, Rainer

Royal Festival Hall in London renoviert: zwischen Alfred Brendel und Motörhead.

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Kurzführer documenta in der F.A.Z.

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Harry Baer schreibt Rainer Werner Fassbinder einen Brief im Tagesspiegel.

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Die Yoyogi-Turnhallen in Tokio

von Kenzo Tange für die Olympischen Spiele 1964 entworfen. Auf ARTE: Sonntag, 20. Mai, 20.15 H.

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Textauszug Wikipedia:

Das Yoyogi National Gymnasium (国立代々木競技場) ist eine Arena, die berühmt für ihre Hängedachkonstruktion ist.
Die Sporthalle wurde von Kenzo Tange entworfen und diente den Schwimm- und Tauchveranstaltungen während der Olympischen Sommerspiele 1964.
Das Design inspirierte Frei Otto bei seinen Entwürfen der Arena für die Olympischen Sommerspiele 1972 in München.

Grösseres Bild hier

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Stadtschloss

Mit M. zusammen gesessen und über Ideologien geredet. Auffassungen, politische Systeme und das Sich-nicht-engagieren in Institutionen oder Parteien. Mit A. zusammen gesessen, der im Ministerium arbeitet, und dasselbe Problem des öfteren erörtert. Keine Lösung gehabt. Er angekotzt von den politischen Karrieren, die ihm über den Weg laufen. Bei Sarah Wieners nach Terminen zusammen gesessen und der Frau auf den Arsch geglotzt. Auch keine Lösung. Mit J. geredet, der jetzt nach Singapur geht, um dort eine neue Filiale aufzubauen. Oralverkehr dort unter Strafandrohung verboten. Will er in seine Vertragsverhandlungen als Argument mit einfliessen lassen. M. meint, dass der Palast der Republik ihn mal könne und zu Recht abgerissen gehöre. Ich darauf: ich hab mit 14 am Check Point Charlie auf den Metall Treppen gestanden und es nicht verstanden, auf der anderen Seite. Ich brauche Symbole, um mich dran zu erinnern, und zwar keine abstrakten, die bringens nicht. Er darauf, na-ja, wir haben bei den Jungpionieren den Morgenappell gehabt, das war gar nicht mal schlecht, aber das versteht heute keiner mehr. Und wenn ich schon Steuern zahle, will ich auch was haben für mein Geld. Dann solln sie halt das Stadtschloss bauen, und dann guck ich mal, wie das aussieht. Darauf ich: im alten WMF stand die Bar vom Palast und das war viel besser als dein blödes Stadtschloss, das will ich nicht haben.

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Berlin, Rosa-Luxemburg-Platz

Ich wünschte der gesamte Potsdamer Platz würde noch mal abgerissen werden und so aussehen, wie das hier.
Projekt von Cosima von Bonin und Roger Bundschuh, Präsentation von ITF, die ich für einige der wenigen wirklich originären Grafik Designer halte, die nicht das kopieren und nachmachen, was gerade sowieso in der Luft liegt.

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robertneun ™

Ausstellung im Deutschen Architektur Zentrum auf der Köpenicker Strasse über die drei Jungs, die das Weekend, die Galerie Giti Nourbakhsch und die Frischeparadiese (=Lindenberg in Berlin) in Stuttgart und Essen gemacht haben. Wilde Mischung. Pressetext: Gestaltung von “Erlebnisräumen”? Ich hasse das Wort. Alles so schön bunt hier. Erleb, erleb, lasst mich in Ruhe mit dem 80er Marketing Sprech. Entweder die Arbeiten sind gut und wirken oder nicht. Das muss dann nicht als Erlebnis deklariert werden. Und die Arbeiten sind interessant. Punkt.

Links

Ausstellung

Bilder und Interview als pdf

ROBERTNEUN (TM)