Küche

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Britische Sterneküche Ende der 80er Jahre

im Harveys, Wandsworth, London.

Marco Pierre White bekocht als 27jähriger seine ehemaligen Ausbilder und wird dabei von der BBC begleitet (im Hintergrund als Zuarbeiter unter anderen: Gordon Ramsey).

Wie beschissen das Essen aussieht, obwohl es laut Stabliste einen Beleuchter gegeben haben soll; wie stubborn MPW es ablehnt, Chefkoch zu sein und einfach “ein Koch” sein will; und über allem dann seine unterschwellige Aggressivität, die ihn dazu bringt, Gäste aus dem Restaurant zu schmeissen, weil sie später als verabredet im Restaurant erscheinen oder seine Arbeit nicht angemessen rezipieren (“they don’t understand your work”).

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Sklerosierung der 7-Jährigen

Andrej Holm im Küchenradio über die Phasen der Gentrifizierung, Marthashof und Sklerosierung.

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“Wir nehmen es nicht weiter hin, dass 7-jährige blonde Mädchen mit täglich neu geflochtenen Zöpfen schon wissen, was “Dim Sum mit Shrimps, Frühlingslauch und Koriander” (No. 12a) sind.” prenzlbasher

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Mit dem Townhouse leben

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The Food Programme Über den Ursprung der Pop Up Supperclubs, Bauhaus im London der 30er und das Isokon Building. Sehr nett.

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Andreas Hamann / Roger Bundschuh / Judith Hermann / Jürgen Rietz

Hier liegen noch vier Folgen Folge Interviews auf der Festplatte und das Jahr ist schon wieder fast vorbei. Wenn ich mich nicht verzählt habe, ist übermorgen bereits der 1. Advent. -

Anlass und Gelegenheit genug, hier zu jedem dazukommenden Advent ein neues Video hochzuladen. Kann man zum Kuchenessen am Adventskranz gucken, bisschen mit dem Laptop kuscheln und rätseln, wer oder was als nächstes kommen mag.

Updates gibt es hier im Post und auf dem ansonsten etwas verwaisten Folge Twitteraccount.

Den Auftakt macht dann am ersten Advent passenderweise ein Schokoladenhersteller, zum Finale gehts zur Moschee.

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FOLGE # 8 “Wir sind eine kleine Firma, wir haben nicht den Anspruch gross zu werden.”

Andreas Hamann, Schokoladenhersteller

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FOLGE # 9 “Fühle ich mich repräsentiert durch die bauliche Struktur der Stadt?”

Roger Bundschuh, Architekt

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FOLGE #10 “Frag dich doch selber, was ist denn eigentlich?”

Judith Hermann, Schriftstellerin

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FOLGE # 11 “Die für die Suppe, die uff de Stulle.”

Jürgen Rietz, Obst- und Gemüsehändler

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die Comments waren versehentlich geschlossen – whatever

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Beef Brand Love

So kochen Jungs? Na, wenn Ihr meint. G+J bringt neues Printmagazin “BEEF! Für Männer mit Geschmack” raus:

LECKER CENTERFOLD! DAS BLUT VON TOKIO via

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Debrand the Brand! Wenn sich das durchsetzen sollte, weiss ich nicht, ob ich Zyniker oder Paranoiker werde: Starbucks puhlt die Logo Aufkleberchen von den Tassen ab, um sich von der eigenen Marke zu lösen und unter dem Deckmantel eines “Nachbarschaftsladens” zu operieren. “YOUR neighbourhood coffeeshop is getting a makeover.“ via

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I Love Alaska “This movie presents the true and heartbreaking search history of user #711391.”

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FUCK THE AVERAGE READER

sagt David Simon - Urheber und Autor von ‘The Wire’ – im Gespräch mit Nick Hornby. via parallelfilm

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Die von mir extrem geschätzten Rimini Protokoll haben “die aufwändigste Inszenierung der Saison” zusammen mit der Daimler Aktiengesellschaft auf die Bühne gebracht: “Hauptversammlung”. Diverse Rezensionen wahrscheinlich die nächsten Tage in der Presse, Radio eins hat wohl eigens einen Übertragungswagen geschickt. Wie immer ziemlich grandios.

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“Unser täglich Brot” von Nikolaus Geyrhalter auf ARTE+7 noch diese Woche zu sehen.

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Ähnliche Frage, andere Antwort: Woher kommt das Frühstück? 

kleine dradio Serie

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Katrin Bauerfeind fragt Harald Schmidt, ob er sich mit ihr langweile – er antwortet ausweichend.

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Sklerosierung + Supperclubs

Andrej Holm im Küchenradio Marthashof, die Phasen der Gentrifizierung und wann die Politik wo hätte eingreifen können.

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“Wir nehmen es nicht weiter hin, dass 7-jährige blonde Mädchen mit täglich neu geflochtenen Zöpfen schon wissen, was “Dim Sum mit Shrimps, Frühlingslauch und Koriander” (No. 12a) sind.” prenzlbasher.blogspot.com/

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Der Ursprung der Pop Up Supperclubs, Bauhaus im London der 30er und die Iso Bar

Radio4 The Food Programme

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Otto

wie ich den kommentaren entnehme, scheint Otto das Oki geschlossen zu haben.

das war seit einigen monaten unter der hand angekündigt. dass es jetzt so weit ist, ist schade für alle, die das Oki bisher nicht erleben konnten. unser beitrag wird dadurch nicht inaktuell, da er ein portrait von der person Otto Pfeiffer sein soll – und nicht vom restaurant Oki.
Otto wird in mittelbarer Zeit wieder einen neuen laden aufmachen. es gehört zu seiner arbeitsweise dazu, dass er zwischendrin eine Auszeit nimmt. und ich gönne ihm das sehr, weil wir alleine bei unserem dreh gesehen haben, wie lange stunden er arbeiten muss, um ein restaurant wie das Oki am laufen zu halten.
den laden, den er in einem jahr – oder wann auch immer – wieder eröffnet, wird etwas ganz anderes als das Oki sein, und ich freue mich schon jetzt darauf, was er uns dann kochen, backen oder grillen wird. otto, du schuldest mir noch ein essen! keep on rocking! eine gute auszeit, und danke für deine grandiosen gerichte und deine gastfreunschaft! ruf mich an, wenn du den neuen laden aufmachst! danke!

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Eat this!

Time Magazin mit einer unglaublichen Fotoserie, die darstellt, was Familien aus 15 unterschiedlichen Ländern in einer Woche an Lebensmitteln konsumieren.
Fotografien von Peter Menzel aus dem Buch “Hungry Planet”.

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Gemischtwaren

Anke Gröner über eine mittlere Orangina für 7 EUR in Paris

fool for food räumt mit Konnopke und der Currywurst auf

Larry Clark im Museum für Fotografie in Berlin (via HSB)

ZDFdokukanal heute 19:45 H “Weil er nicht aufzuhalten…” Doku über Johann Sebastian Bach von Kriss Russmann

Glenn Gould – wie immer zwischen unerträglich expressiv und streckenweise genialem Spiel oszillierend – über die Kunst der Fuge sowie eine Doku über ihn nach dem

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Einladung von C.

couscousfeldsalatmitparmesanundcranberriesbratwürsteobatzdaeigenmariniertespareribs
erdbeerkuchenmitsüssempestorucolasalatserranoschinkengrapefruitorientalische
hackfleischbällchenrhabarberbaiserspiessekrautsalatmitspeckmarshmellows……

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Bento

Wow, ich liebe das Netz. Bei Cem ein Interview von ihm mit Petra Hildebrandt gefunden, in dem sie über ihr Blog Foodfreak erzählt. Dort stellt sie fast jeden Tag ein Bento vor. Die sehen toll aus! Über die Kunst des Lunchboxpackens. Butterstulle goes Schnicken-Schnacken. Cool. Das sind die kleinen Dinge, an denen klar wird, dass die Japaner tatsächlich penibel, detailverliebt und essens-verrückt sind. Und wenn jemand wie Petra das dann in den europäischen Geschmacksraum überträgt, toll. Ich kann mich nur in affirmativen Lobbekundungen wiederholen. Ich mach ja nur Sandwiches, die auch nicht schlecht sind, aber beileibe nicht so toll, wie das, was Petra da fabriziert. Sie plant ein Buch über Bentos zu schreiben, würde ich sofort kaufen. Kaufvorbestellung ist hiermit verbindlich abgegeben. Habe ich mal von meiner Idee eines guten Schnellimbisses erzählt? Mehr an anderer Stelle, aber das ist was, das mir tatsächlich auf der Seele brennt. Warum gibt es so etwas nicht? Petra, mach doch bitte einen Bento Shop auf, ich bin Konsument und kaufe!

Link zum Interview

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Wein

Wie schmecken schwitzige Socken, nasser Stein, Erde und ein Stück Papier oder darüber, wie man seinen Weingeschmack trainiert.

Link (Die ersten Minuten skippen, dann kommt His Wineness Gary Vaynerchuk.)

Der hier ist über deutschen Riesling. Sehr cool. Und lustig. Alleine die Ami Aussprache von Spätlese.

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