Otto

wie ich den kommentaren entnehme, scheint Otto das Oki geschlossen zu haben.

das war seit einigen monaten unter der hand angekündigt. dass es jetzt so weit ist, ist schade für alle, die das Oki bisher nicht erleben konnten. unser beitrag wird dadurch nicht inaktuell, da er ein portrait von der person Otto Pfeiffer sein soll – und nicht vom restaurant Oki.
Otto wird in mittelbarer Zeit wieder einen neuen laden aufmachen. es gehört zu seiner arbeitsweise dazu, dass er zwischendrin eine Auszeit nimmt. und ich gönne ihm das sehr, weil wir alleine bei unserem dreh gesehen haben, wie lange stunden er arbeiten muss, um ein restaurant wie das Oki am laufen zu halten.
den laden, den er in einem jahr – oder wann auch immer – wieder eröffnet, wird etwas ganz anderes als das Oki sein, und ich freue mich schon jetzt darauf, was er uns dann kochen, backen oder grillen wird. otto, du schuldest mir noch ein essen! keep on rocking! eine gute auszeit, und danke für deine grandiosen gerichte und deine gastfreunschaft! ruf mich an, wenn du den neuen laden aufmachst! danke!

(6) Kommentare

  1. Schon klar, dass es sich um ein Porträt handelt und nicht um einen Restauranttipp. Trotzdem ist der Beitrag unaktuell geworden – die Betextung im Beitrag berücksichtigt die neue Entwicklung nicht. Und zumindest den Begleittext könnte man anpassen (“unbedingt die Tartes probieren”: wenn das nicht unaktuell ist, weiß ich’s auch nicht).

  2. scheint so hehe. aus gründen würde ich aber dem beitrag vielleicht trotzdem einen hinweis hinzufügen. nur falls sich der geneigte besucher sofort auf den weg machen will und dann nur mehr verschlossene türen findet ^^

  3. in gewisser weise: ja. ich finde den tonfall einer abwiegelnden presseerklärung, die kritik abbügeln soll, unangemessen. ich dachte, das wäre hier anders.

  4. ??? – und ich reagier immer gereizter auf nölig angehauchte kommentare, die ein merkwürdiges anspruchdenken durchschimmern lassen. sorry, wenn du das jetzt abbekommst bof, aber hier steckt kein grosser verlag oder eine 10 köpfige redaktion dahinter. und um ottos beitrag sauber zu ändern, muss man in den film rein, text ändern, neu ausspielen. das dauert einen halben tag – da habe ich momentan einfach gerade nicht die zeit zu.

  5. Na, das ist doch mal eine brauchbare Antwort. Um nichts Anderes ging es mir. Genölt wurde doch nur deswegen, weil die erste Antwort einen Verlautbarungsstil hatte, wie sie von großen Verlagen und zehnköpfigen Redaktionen gepflegt werden. Damit wollte ich mich nicht zufrieden geben, weil es nicht diesem durchaus sympathischen Gestus dieser Seite entsprach. Aber so ist doch alles gut: nachvollziehbare Begründung, der Wahrheit verpflichtet. Bestens.

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